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Wie Michael Bollmann (SPD), Vorsitzender der Linsengerichter Gemeindevertretung mitteilt, fiel die Entscheidung in Abstimmung mit Bürgermeister Albert Ungermann (SPD) und im Einklang mit dem Hessischen Städte- und Gemeindebund "Die Bürgerinnen und Bürger in der sich dramatisch entwickelnden Pandemie zu Versammlungen einzuladen, ist gegen jede Vernunft, nicht erklärbar und daher einfach nicht zu verantworten", so Bollmann.

Gerade weil sich die Infektionszahlen in Linsengericht im vergleichbaren unteren Bereich bewegen, müsse man nicht noch einen kontraproduktiven Beitrag leisten, auch wenn die Hessische Gemeindeordnung eine jährliche Bürgerversammlung vorschreibt.

Bollmann und Ungermann appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger sich impfen zu lassen, soweit nicht geschehen. Bereits heute sollte jeder freiwillig Kontakte einschränken und wenn möglich vermeiden, bevor weitere zu erwartende gesetzliche Auflagen dies vorschreiben. Nur so könne jeder seinen Beitrag leisten um die Ausbreitung der Pandemie zu bremsen.



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