Was machen die da eigentlich im Rathaus?

Linsengericht
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"In den meisten Städten und Gemeinden ist es bereits völlig normal - Bürgerinnen und Bürger können sich auf den Webseiten ihrer Rathäuser umfänglich über das politische Geschehen informieren", so die AfD in einer Pressemitteilung.

In Linsengericht sei das leider nicht so: "Mangelnde Transparenz der kommunalpolitischen Arbeit stößt noch immer auf Kritik und Unverständnis bei den Bürgern. Was machen die da eigentlich im Rathaus? Oder die machen doch sowieso was sie wollen! Das hört man leider viel zu oft. Einer Initiative der AfD Fraktion, daran etwas positiv zu ändern, ist die Gemeindevertretung leider nicht gefolgt. Natürlich sind wir enttäuscht über diese Entscheidung", teilt die AfD mit.

Und weiter: "Interessierte Bürger sollten künftig die Möglichkeit erhalten, über das Rats- und Bürgerinformationssystem (RiS) alle relevanten Dokumente einsehen zu können, die auch den Gemeindevertretern zur Verfügung stehen. Was wäre denn daran falsch? Es wäre ein Gewinn für alle. Dadurch wäre mehr Transparenz gegenüber der Linsengerichter Bevölkerung hergestellt. Interessierte Menschen könnten von zu Hause aus die Ideen und Positionen der Parteien nachvollziehen. Sie könnten sich mit geringem Aufwand ein Bild davon machen, was in den Gremien vor sich geht. Politik fände  dann nicht mehr im stillen Kämmerlein statt, sondern offen gegenüber den Bürgern. Es wäre ein weiterer Schritt auf dem Weg gewesen,  tatsächlich eine vollständige Öffentlichkeit der Sitzungen zu erreichen. Man hätte Abhilfe schaffen können, dass mangelnde Offenheit der kommunalpolitischen Arbeit noch immer und oft auf Kritik und Unverständnis stößt. Durch die neue Art und Weise der Veröffentlichung befänden wir uns als Entscheidungsträger nicht mehr nur im Austausch untereinander, sondern auch mit den politisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern, die somit unsere Initiativen und unsere Entscheidungsprozesse besser nachverfolgen und bewerten können“, so Jürgen Mohn von der AfD.

"Daraus wird leider nichts, denn die Gemeindevertretung hat das verhindert. Wir Bürger sind enttäuscht aber wir bleiben dran", heißt es in der Pressemitteilung abschließend.


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