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"Für den einen ist es ein räumlich begrenzter Ort - vielleicht der Geburtsort. Für den anderen kann auch der aktuelle Wohnort zur Heimat geworden sein, obwohl die Wurzeln an ganz anderer Stelle liegen. „Heimat“ bedeutet vielleicht aber auch ein Gefühl, Gerüche, Klänge, Lieder oder ein Empfinden. Im Kreise von Familie oder Freunden kann man sich heimisch fühlen, ohne konkreten Bezug zu einem Ort. Dort spürt man Herzenswärme und Zuneigung, kann sich entfalten und verwirklichen, ohne ständig um seine Rechte kämpfen zu müssen. All diese Aspekte erfüllt Linsengericht für seine Einwohner – entweder hier geboren und seit frühester Kindheit verwurzelt oder vor kurzem zugezogen aber bereits heimisch geworden. Vielleicht auch geflüchtet und hier Zuflucht suchend – Linsengericht ist für alle Heimat und Wohlfühlort", heißt es in einer Mitteilung aus dem Rathaus.

Dieses Heimatgefühl möchte die Gemeinde mit dem Fotowettbewerb „Linsengericht – Meine Heimat“ festhalten. Jeder Einwohner kann noch bis Oktober über die Website der Gemeinde seine ganz persönlichen Heimatfotos einreichen. Gerne darf das Bild um eine kurze Erläuterung ergänzt werden, warum gerade dieses Foto die Heimat abbildet.

Prämiert werden die Sieger-Bilder mit Preisen durch eine unabhängige Jury. Im Anschluss sollen die schönsten Bilder zur Gestaltung der Website sowie Werbematerialen für Linsengericht Verwendung finden. Bürgermeister Albert Ungermann (SPD) freut sich über zahlreiche Einsendungen zum Wettbewerb „Linsengericht – Meine Heimat / Meine Heimat – Linsengericht“.

fotowetblinsegr az


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