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„Wie bereits berichtet, haben die Unwetter am vergangenen Mittwoch in Linsengericht für überflutete Keller gesorgt. Besonders betroffen waren einige Wohnhäuser in Nachbarschaft des neuen Gewerbegebietes 'Vor der Au'. Das Wasser kam direkt aus der Baustelle für die neuen Märkte. Die Dächer, der auf dem Areal errichteten Märkte, haben eine Fläche von etwa 5.000m². Selbst wenn das Dachwasser der Gebäude in die Kanalisation geleitet wird,  besteht in hohem Maße die Gefahr, dass die Kanäle bei derartigen Unwettern überfordert sind", heißt es in einer Pressemitteilung.

Und weiter: "Auch deshalb ist in diesem Baugebiet die Errichtung von Zisternen in großen Dimensionen grundsätzlich Pflicht. Bei sorgfältiger Planung kann ein kontrollierter Abfluss des Wassers oder die weitere Nutzung erreicht werden. Das Regenwasser müsste nicht ungebremst der Kanalisation zugeführt werden, mit all den möglichen Folgen für die Anwohner. Es gibt Investoren, die sich von dieser Zisternenpflicht von den Kommunen befreien lassen. Entweder, weil sie den Bedarf nicht sehen oder um Geld zu sparen. Der Bürgermeister kann sicher Aufklärung beitragen, ob die Zisternen geplant und gebaut wurden. Die Anwohner werden es ihm danken."

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