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Bürgermeisterinnen und Bürgermeister würden in dieser Zeit gerne Weihnachtsgrüße an die Mitbürger richten.

Jürgen Mohn (AfD) "dankt "jetzt Albert Ungermann aus Linsengericht für seine Weihnachtgrüße in einer Zeitung: „Wir sind unserem Rathauschef sehr dankbar für seine offenen und entlarvenden Worte. In dieser kalten Jahreszeit trinkt man gerne mal einen Glühwein zu viel. Dabei kann es schon einmal passieren, dass selbst ein Bürgermeister die Mitglieder der Gemeindevertretung diskreditiert, nur weil diese nicht seiner Meinung sind. Da kann es passieren, dass sich der Bürgermeister einer kleinen Kommune in die große Weltpolitik verirrt und den amerikanischen Präsidenten verunglimpft, weil er sich nicht mit dessen Person einverstanden erklärt. Dabei lässt er freilich offen, wie seine Meinung zu dem feigen Anschlag auf Leib und Leben von Donald Trump ist. Selbst dieser schlimme Anschlag auf die Demokratie hindert Ungermann nicht daran, politisch anders Denkende zu verunglimpfen. Auch zum Ende seiner Zeit als Bürgermeister ist es nicht hinnehmbar, dass er kritische Bürger beschimpft und beleidigt. Dieses Verhalten schadet dem Amt und dem Ansehen der ganzen Gemeinde. Wer die dringend notwendige politische Veränderung in unserem Land nicht ertragen kann, dem ist es freigestellt seinem SPD-Genossen Olaf Scholz zu folgen und seinen Platz vorzeitig zu räumen."

 


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