Der Bürgermeisterkandidat der CDU Linsengericht, Markus Betz, traf sich gemeinsam mit dem CDU‑Vorsitzenden Dennis Hemmer zu einem laut eigenen Angaben ausführlichen und sehr offenen Gespräch mit dem Hasselrother Bürgermeister Matthias Pfeifer (Soziale Wählergemeinschaft).
"Der Austausch drehte sich um zentrale Fragen einer modernen, bürgernahen Kommunalpolitik und um die Bedeutung einer starken interkommunalen Zusammenarbeit für die Zukunft der Region. Schnell zeigte sich, dass beide Seiten ein gemeinsames Verständnis teilen, dass Kommunalpolitik vom direkten Kontakt zu den Menschen lebt. Kinder- und Jugendbeiräte, Seniorenbeiräte, regelmäßige Bürgermeistersprechstunden oder Begehungen vor Ort sind wichtige Instrumente, um Anliegen frühzeitig zu erkennen und Entwicklungen transparent zu begleiten. Besonders hervorgehoben wurde auch das große Engagement der Ehrenamtlichen. Die sogenannten Engagement-Lotsen leisten einen wertvollen Beitrag, indem sie Beteiligung fördern und das Vertrauen in die kommunale Arbeit stärken", heißt es in einer Pressemitteilung der CDU.
Ein weiterer Schwerpunkt des Treffens sei die Frage gewesen, wie Kommunen künftig noch enger zusammenarbeiten können: "Diskutiert wurde, in welchen Bereichen Kooperationen sinnvoll sind, wie sie konkret ausgestaltet werden können und welche Ressourcen dafür notwendig sind. Zudem stand im Fokus, welche Arbeiten der Bauhof in Eigenregie übernimmt, warum Aufgaben bewusst selbst ausgeführt statt vergeben werden und welche personellen und materiellen Ressourcen dafür notwendig sind. Interkommunale Zusammenarbeit eröffnet die Möglichkeit, Synergien zu nutzen, Verwaltungsstrukturen zu stärken und Herausforderungen über Gemeindegrenzen hinweg effizienter zu lösen. Ein Gewinn sowohl für die Verwaltungen als auch für die Bürgerinnen und Bürger."
Betz abschließend: "Das Gespräch bot zahlreiche Denkanstöße und verdeutlichte, wie wichtig ein gemeinsames, vorausschauendes Handeln für eine starke, zukunftsorientierte und bürgernahe Kommunalpolitik ist. Zudem zeigte sich, dass man das Rad nicht immer neu erfinden muss. Ein regelmäßiger Austausch zwischen den Kommunen ermöglicht es, voneinander zu lernen, sich gegenseitig zu unterstützen und wertvolle Synergien für eine effizientere Verwaltungsarbeit zu nutzen."
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