"Mit Beginn des Bürgermeisterwahlkampfs in Linsengericht gelten klare und für alle Bewerberinnen und Bewerber gleiche Regeln", so Bürgermeisterkandidat Maximilian Pfannkuch (FDP) in einer Pressemitteilung.
"Mit Beginn des Bürgermeisterwahlkampfs in Linsengericht gelten klare und für alle Bewerberinnen und Bewerber gleiche Regeln", so Bürgermeisterkandidat Maximilian Pfannkuch (FDP) in einer Pressemitteilung.
Und weiter: "Dazu gehört, dass Wahlplakate erst ab dem 2. Februar angebracht werden dürfen. Diese Vorgaben wurden allen Kandidaten schriftlich von der Gemeinde mitgeteilt. Umso ernüchternder ist es, dass bereits vor diesem Stichtag Wahlplakate im öffentlichen Raum zu sehen waren. Wer sich frühzeitig über die Regeln hinwegsetzt, sichert sich die besten und sichtbarsten Plätze – lange bevor andere überhaupt regelkonform starten dürfen. Für Kandidaten, die sich bewusst an die Vorgaben halten, entsteht dadurch ein spürbarer Nachteil."
Gerade für Einzelkandidaten oder weniger etablierte Bewerber sei das frustrierend: "Wer fair spielen will, verliert Zeit, Sichtbarkeit und Reichweite. So entsteht der Eindruck, dass im Wahlkampf nicht gleiche Bedingungen für alle gelten, sondern Erfahrung und Nähe zu bestehenden Strukturen den Ausschlag geben. Umso schader ist es, dass Parteien, die sonst oft mahnend auf die Regeln zeigen, Kandidaten, die als Rechtsanwalt eigentlich wissen sollten, wie wichtig Regeln sind, oder auch Parteien, die im Rathaus diese Regeln selbst gemacht haben, sich nicht daran halten. Falls nun jemand einen guten Platz an einem privaten Gartenzaun oder auf dem Grundstück frei hat, auf dem ich regelkonform ein Wahlplakat aufhängen dürfte, würde ich mich sehr freuen."

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