21 Plätze nach vorne gesprungen: Bürgermeisterkandidat Betz punktet auch auf Kreisebene

Linsengericht

Am Sonntag, 29. März, entscheidet sich in der Stichwahl, wer die Nachfolge von Albert Ungermann (SPD) als Bürgermeister von Linsengericht antritt.

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Für die CDU geht Markus Betz, der beim ersten Wahlgang vor zwei Wochen die meisten Stimmen für sich verbuchen konnte, ins Rennen. Unterstützt wird er bei seiner Kandidatur auch von der CDU Main-Kinzig, wie der Kreisvorsitzende Max Schad betont. „Markus Betz ist ein kompetenter, sympathischer und fest in Linsengericht verwurzelter Kandidat, der alles mitbringt, was einen guten Bürgermeister auszeichnet.“ Nicht zuletzt durch sein langjähriges ehrenamtliches Engagement als ehemaliger Gemeindebrandinspektor habe er sich innerhalb der Gemeinde und auch darüber hinaus ein hohes Ansehen erarbeitet. 

„Ein Blick auf die Liste zur Kreistagswahl zeigt, wie anerkannt und beliebt Markus Betz ist. Auf der Kreistagsliste der CDU hat er durch die Möglichkeit des Kumulierens und Panaschierens einen Sprung um 21 Plätze nach vorne gemacht, so weit, wie kein anderer Bewerber außer ihm“, betont Schad. Auch diese Anerkennung durch die Wählerinnen und Wähler gebe Markus Betz noch einmal Rückenwind für die anstehende Wahlentscheidung am Sonntag. Max Schad: „Markus Betz hat in diesem Wahlkampf alles gegeben. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Wählerinnen und Wähler seinen Einsatz am Sonntag mit einem Kreuz auf dem Wahlzettel für ihn belohnen werden.“

 

 


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