Linsengericht: Neues Wohngebiet mit ALDI und REWE

Altenhaßlau
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Vertreter der CDU-Linsengericht informierten sich bei den Geschäftsführern der Investoren­gruppe KIZ, Norbert Kittler und André Muth, über den Verlauf und aktuellen Stand des neuen Gewerbe- und Wohngebietes „Vor der Au“ in Altenhaßlau. Die Märkte REWE und ALDI werden seit über 40 Jahre an ihren bekannten Standorten in Altenhaßlau betrieben und seien nach heutigen Marketingerkenntnissen nicht mehr bedarfsgerecht.

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"Auf Initiative des Handelskonzerns REWE wurden vor circa drei Jahren die ersten Überlegungen zu einer Modernisierung des vorhandenen Marktes am Stadtweg angestoßen. Frühzeitig hat sich ALDI dieser Initiative angeschlossen und mit Hilfe der Grundstücks­eigentümer und durch entsprechende Beschlüsse der Gemeindegremien Linsengericht konnten die Überlegungen mittlerweile sehr weit fortentwickelt werden. Ansonsten wären beide Märkte demnächst geschlossen worden. So soll der neue REWE circa 2.600 qm, ALDI circa 1.900 qm groß werden. Die Bauanträge sind so gut wie fertig, so dass zu Ostern 2022 die Eröffnung angestrebt wird. In einem weiteren Bauabschnitt wird die Einzelhandelsnutzung REWE und ALDI durch die Ansiedlung von Gewerbeeinheiten ergänzt. Die Zufahrt in dieses Gebiet erfolgt über den schon vorhandenen Kreisel", teilt die CDU in einer Pressemitteilung mit.

Zwischen den Märkten werde in Richtung zum "Jussowschen Pavillon" ein neues Wohngebiet entstehen, dass wahrscheinlich 21 Baugrundstücke unterschiedlicher Größe von circa 450 bis 900 qm vorsehe, jeweils für zwei Vollgeschosse. Auch seien voraussichtlich vier größere Wohngebäude mit jeweils bis zu elf Wohneinheiten in der Planung. "Die genaue Festlegung der einzelnen Grundstücke und Gebäude wird im Laufe der nächsten Monate erfolgen und soll dann im Anschluss zur Fertigstellung der Märkte realisiert werden. Durch einen Fußweg wird dieses neue Wohngebiet an die Straße 'Vor der Au' angebunden, ebenso können die zukünftigen Bewohner ebenfalls über einen Fußweg zu den Märkten gelangen. Durch die 'Sandhohle' kann die Zufahrt in dieses Gebiet erfolgen. Auf Nachfrage von Werner Fischer wurde von den Geschäftsführern bestätigt, dass in Absprache mit dem Brandschutzamt alle erforderlichen brandschutztechnische Vorgaben, wie beispielsweise Sicherheitstreppenhäuser, Hydranten u. a. berücksichtigt werden", zeigts sich für Joachim Schmidt bei diesem Projekt, dass eine solche umfangreiche Maßnahme nur durch einen professionell aufgestellten Investor realisiert werden könne, eine überschaubare Kommune wie Linsengericht wäre hier fachlich und kapazitätsmäßig weit überfordert.

„Mit der Umsetzung dieses Projektes ist die Nahversorgung der Gemeinde Linsengericht auch in Zukunft sichergestellt. Man möge sich gar nicht vorstellen, wenn es keine geeigneten Flächen gäbe und die Märkte REWE und ALDI nach Alternativen außerhalb Linsengericht Ausschau gehalten hätten,“ so der CDU-Parteivorsitzende Jörg Kildau abschließend.

Bild: Planungsstand Q1/2021. Quelle: KIZ Unternehmensgruppe

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