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Dies war Anlass für den Vorsitzenden des Heimat- und Geschichtsvereins Linsengericht und der Bürgerliste/FWG Linsengericht, Heinz Breitenbach, dem Ehepaar einen Besuch abzustatten und die besten Wünsche für den weiteren Lebensabend zu übermitteln. Es galt aber auch Dank zu sagen für die Unterstützung, die die Jubilare bei verschiedenen Vereinsaktivitäten geleistet haben. Dieter Hüsson ist heute noch als Museumsführer im Dorfmuseum Altenhaßlau tätig.

Christel Hüsson und Dieter Hüsson stammen aus Westfalen. Christel Hüsson wurde in Rheine im Münsterland, Dieter in Bottrop im Ruhrgebiet geboren. Aufgewachsen sind beide in Rheine an der Ems und sind sich schon vor 80 Jahren begegnet, obwohl sie sich nicht kannten. Der Tummelplatz war der Kindergarten. Während des Krieges erlebten beide die täglichen und nächtlichen Bombenangriffe der „Alliierten“ über Rheine. Diese Zeiten der Angst und des Schreckens prägten die Kindheit der Jubilare nachhaltig. Nach der Schulausbildung erlernte Christel Hüsson den Kaufmannsberuf und Dieter Hüsson wurde Schlosser und Technischer Zeichner. Hobbys von Christel Hüsson waren der Volkstanz, Ikebana und Patchwork. Dieter Hüsson fuhr Radrennen und im Ruderboot mit Freunden und war Mitglied in der DLRG.

Auf dem 2. Bildungsweg erlangte Dieter Hüsson den Nachweis der gehobenen Allgemeinbildung und konnte somit 1957 eine Ingenieurschule besuchen. Nach dem Besuch der Technischen Lehranstalt (VTL Koblenz) begann für ihn 1960 eine Tätigkeit als Konstruktions-Ingenieur bei einer Maschinenfabrik in Rheine. Die Verlobung, so war das damals im Münsterland, wurde im August 1960 gefeiert und die Hochzeit folgte am 7. Oktober 1961. Christel Hüsson übte anschließend ihre berufliche Tätigkeit nicht mehr aus, sondern kümmerte sich nur noch um die Familie und die drei Kinder. Ab 1970 bis 1973 war Dieter Hüsson Rohrnetz-Ingenieur bei den Stadtwerken in Münster (Westfalen). Dann wurde ihm eine Stelle als Leiter der Wasserversorgung bei den damaligen Kreiswerken in Gelnhausen angeboten, die er am 1. Jan. 1974 antrat.

Der Umzug der Familie folgte im April 1974 nach Linsengericht. Nach der Eingliederung der Gas- und Wasserversorgung in die damalige GWM war Hüsson bis 1998 Betriebsleiter bei der Gasversorgung Main Kinzig. Als „Zugezogene“ war die Familie sehr bald in Altenhaßlau und in der Region eingebunden. Die Kinder waren Messdiener in der Katholischen Johannisgemeinde Altenhaßlau. Als Dankeschön überreichte Heinz Breitenbach für den Heimat- und Geschichtsverein Linsengericht einen bunten Blumenstrauß und für die Bürgerliste Linsengericht eine Orchidee.

Foto: Ehepaar Christel und Dieter Hüsson und Heinz Breitenbach.



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