Linsengericht: Neue Märkte von Aldi und Rewe vor der Eröffnung

Vor einem der neuen Märkte die Vertreter der CDU-Linsengericht mit der Firma KIZ (von links): André Muth (Fa. KIZ), Lasse Remer (Fa. KIZ), Timo Geppert, Joachim Schmidt, Sabine Schmidt, Jörg Kildau, Uwe Häuser und Mario Zellmann (alle CDU).

Altenhaßlau
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Die Märkte Rewe und Aldi waren seit 40 Jahren im Stadtweg in Altenhaßlau angesiedelt und sollen nach heutigen Marketingerkenntnissen nicht mehr bedarfsgerecht gewesen sein. Vertreter der CDU-Linsengericht informierten sich vor der Eröffnung der beiden neuen Märkte in wenigen Tagen beim Geschäftsführer der Investorengruppe KIZ, André Muth, und dem zuständigen Projektleiter Lasse Remer über den Verlauf und aktuellen Stand des neuen Gewerbe - und Wohngebietes „Vor der Au“ in Altenhaßlau.

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Die beiden Märkte Rewe (Eröffnung: 30. März) mit ca. 1.700 m² und Aldi (Eröffnung: 23. März) mit 1.200 m² sollen nach neusten ökologischen sowie ökonomischen Gesichtspunkten gebaut worden sein, was insbesondere auch die Energierückgewinnung der Gebäude betreffe. Des Weiteren sollen sich zwei E-Ladesäulen mit vier Ladepunkte in der Umsetzungsphase befinden. Bei steigendem Bedarf soll ein Ausbau um drei weitere Ladesäulen beziehungsweise sechs Ladepunkte möglich sein.

Neben dem Aldi-Gebäude wird in den nächsten Wochen mit dem Bau eines Müllers Drogeriemarktes mit einer Fläche von 800 m² begonnen. Dieser soll, so die aktuellen Planungen im Herbst 2023 zur Verfügung stehen. Neben der Gewerbefläche sind zusätzliche 21.000 m² zur Wohnbebauung entstanden. Dabei handelt es sich um 24 Baugrundstücke für Einzelbebauung, wovon laut CDU zwischenzeitlich bis auf 7 Bauplätze bereits alle veräußert wurden. Mit dem Bau der Einfamilienhäuser soll voraussichtlich im Frühjahr nach Fertigstellung der ersten Teerdecke begonnen werden. Von den vier geplanten Mehrfamilienhäusern soll mit dem Bau von zwei Einheiten im Frühsommer begonnen werden. Bei den geplanten Objekten handelt es sich laut CDU sowohl um Eigentums- als auch um Mietwohnungen.

Die vorgesehenen Bushaltestellen an der K898 (vor dem Kreisel) werden nach neustem Kenntnisstand erst im Jahr 2024 gebaut, weil die vorgesehene Bezuschussung für 2023 nicht erfolgte", so Gemeindevorstandsmitglied Joachim Schmidt (CDU). Für den CDU-Fraktionsvorsitzenden Timo Geppert stellt das gesamte Projekt ein gutes Beispiel unternehmerischen Handels durch die KIZ-Gruppe dar, welches die Gemeinde Linsengericht zum Positiven weiterentwickele.

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Vor einem der neuen Märkte die Vertreter der CDU-Linsengericht mit der Firma KIZ (von links): André Muth (Fa. KIZ), Lasse Remer (Fa. KIZ), Timo Geppert, Joachim Schmidt, Sabine Schmidt, Jörg Kildau, Uwe Häuser und Mario Zellmann (alle CDU).


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