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Schützengilde Altenhaßlau: Eine Ära endet

Schützengilde Altenhaßlau: Eine Ära endet

Die Geschichte der Schützengilde Altenhaßlau wird auch für kommende Generationen von Mitgliedern untrennbar mit der Person Otto Fischer verbunden bleiben.

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Nach drei Jahrzehnten aktivem Vorstands-Engagement trat der Rodenbacher bei der Jahreshauptversammlung Anfang 2023 nicht erneut für das Amt des 1. Vorsitzenden an und schied mit der größten Dankbarkeit und Anerkennung des Vereins aus dem Vorstand aus – verbunden mit der Ehrenmitgliedschaft. In seine Amtszeit fallen schicksalshafte Episoden – etwa die grundlegende Neugestaltung, Renovierung und Modernisierung des Schützenstandes über mehrere Jahre in einem hohen sechsstelligen Investitionsrahmen.

Dafür gelang es Fischer federführend, erhebliche Spenden und Subventionen zu akquirieren. Ohne diesen Einsatz wäre das Vorhaben nicht finanzierbar gewesen. Er übergibt seinem Nachfolger Stefan Peter ein gut bestelltes Haus. Die Mitgliederzahl der Altenhaßlauer ist den zurückliegenden Jahren beständig auf inzwischen über 150 gewachsen. Peter, der zuvor als zweiter Vorsitzender sowie Schriftführer Verantwortung trug hat es sich zum Ziel gesetzt, die Schützengilde in die Zukunft zu führen. Als zweiter Vorsitzender steht im Björn Weigand zur Seite. Kassierer bleibt Oliver Odendahl. Das Amt der Schriftführerin übernimmt Eva Werthmann. Mit Karl-Heinz Wostruha bleibt dem Vorstand ein echtes Urgestein in der Funktion des Jugendwartes erhalten.

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Kommentare

0
Josef Mistetzky
3 jahre vor
Auch wenn das Schützenhaus idyllisch von Grün umgeben ist, könnte dort eine kleine PV-Anlage alle vorhandenen geräte mit Stromversorgen, leider wurde wie bei vielen üblich Gebäuden darauf verzichtet und die kommune fällt da keine dauerhaft wirksame Förderung ein. Schade. In Niederdorfelden hat die SPD derartige Förderungen sogar abgelehnt, während sie den Vereinen Stromverbraucher anschafft und auch sonst mit monetären Einmal-Gabe hilft, während die laufenden Kosten drücken. Hier braucht es mehr Initiative vom Bund/Land/Kreis und Kommune um das Vereinsleben dauerhaft unabhängiger zu machen. Vielleicht gelingt die sinnvolle Nutzung der Dachfläche in Zukunft. Dem drück ich die Daumen.
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