SPD und Bürgermeister unterstützen Kunstrasenprojekt in Eidengesäß

Albert Ungermann, Astrid Rost, Annette Fehlhauer und Hans-Jürgen Wolfenstädter machen sich ein Bild vor Ort.

Eidengesäß
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Die SPD Fraktion zeigt sich irritiert über das Abstimmungsergebnis am Dienstag im Linsengerichter Haupt- Finanz- und Digitalisierungsausschuss.

"Das lang geplante Kunstrasenprojekt steht durch die Ablehnung von CDU, Grüne und Bürgerliste Freie Wähler plötzlich auf der Kippe. Durch diese Entscheidung werden alle Bemühungen des Vereins, die sie durch die Fusion vorgenommen haben, in Frage gestellt. Alle Planungen des Vereins, die Förderzusagen des Landes Hessen und dem Main-Kinzig Kreis werden mit Füßen getreten. Die Vorsitzenden der Vereine SKG Eidengesäß und FSV Altenhaßlau haben transparent und umfangreich in der Sitzung des Ausschusses über das Projekt informiert und so die Fraktion der SPD Linsengericht von dem Vorhaben überzeugt", heißt es in einer Pressemitteilung.

„Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, wir haben lange diskutiert und uns die Köpfe heißgeredet, aber trotz der hohen Summe steht für uns die tolle Jugendarbeit des Vereins im Fokus“, so die Fraktionsvorsitzende Astrid Rost. „Gerade Corona hat uns doch allen gezeigt, wie wichtig Vereine für den Zusammenhalt in der Gesellschaft sind, deshalb haben wir das Thema auch ganz vorne in unserem Leitbild für Linsengericht verankert“, ergänzt Annette Fehlhauer.

“Als Bürgermeister appelliere ich öffentlich an alle Mandatsträger, die Thematik Jugend und Sport besonders in den Fokus zu stellen. Wir haben die Pflicht, junge Leute für Vereine zu begeistern, damit das gesellschaftliche Leben weiterhin Fortbestand hat. Bei aktuell 160 fußballbegeisternden Kindern in der Jugendspielgemeinschaft müssen auch die Voraussetzungen für die Ausübung gewährleistet werden und dürfen diese nicht im Stich lassen, so Albert Ungermann (SPD). „Leider wurden in der Sitzung des Ausschusses ausschließlich Gründe gegen die Erhöhung des Zuschusses von den Fraktionen der CDU, Die Grünen und der Bürgerliste Freie Wähler diskutiert. Finanzielle Gründe sprechen derzeit nicht gegen die Umsetzung des Projektes. Linsengericht hat sich die Unterstützung aller Vereine im Leitbild auf die Fahne geschrieben, deshalb sollte man dieses Ziel auch umsetzen“, so der Bürgermeister abschließend.

kunsspdeidenge az

Albert Ungermann, Astrid Rost, Annette Fehlhauer und Hans-Jürgen Wolfenstädter machen sich ein Bild vor Ort.


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