Gefährlicher Schulweg: Bürgermeister bleibt erneut Antworten schuldig

Eidengesäß
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"Noch immer gibt es keine konkreten Planungen oder Aktivitäten seitens der Gemeinde Linsengericht die Verkehrssituation, Tempo 30 Zone , am Schulweg in der Karl-Glöckner Straße im Ortsteil Eidengesäß zu entschärfen", so die AfD in einer Pressemitteilung.

Und weiter: "Die Eltern, der Ortsbeirat und die AfD Fraktion fordern eine klare und deutliche Aussage des Bürgermeisters. Mit welchen wirkungsvollen Maßnahmen will die Gemeinde auf die berechtigten Forderungen zum Schutz der Grundschulkinder reagieren? Wann sollen diese Maßnahmen endlich umgesetzt werden? Bereits vor mehreren Monaten wurde von der Gemeindevertretung die Anschaffung eines weiteren mobilen Blitzers beschlossen. Dieser Blitzer sollte schwerpunktmäßig im Bereich des Fußgängerüberweges eingesetzt werden. Geschwindigkeitsmessungen gab es aber bisweilen nicht. Auf eine Anfrage, wie die konkrete Planung für den Einsatz des mobilen Blitzgerätes in den nächsten 6 Monaten im OT Eidengesäß in der Karl Glöckner Straße aussieht, blieb der Rathauschef eine Antwort schuldig – mal wieder. Muss denn wirklich erst etwas passieren bevor man den Rasern etwas Wirkungsvolles entgegensetzt? Klarheit und Wahrheit aus dem Rathaus sind nun dringend angesagt."

Abschließend kündigt die AfD an: "Wir werden im Interesse der Schulkinder immer und immer wieder nachfragen bis hier Seitens der Verwaltung endlich etwas geschieht. Darauf können sich der Eltern und der Bürgermeister verlassen."

 


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