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"Die Gemeindevertretung hatte beschlossen, einen zusätzlichen mobilen Blitzer zur Geschwindigkeitsmessung anzuschaffen. Vordergründig sollten damit am Fußgängerüberweg an der Karl-Glöckner-Straße in Eidengesäß in regelmäßigen Abständen Kontrollen stattfinden. Die AfD Fraktion hatte  den Bürgermeister damals beim Wort genommen und dieser Lösung zugestimmt. Wir hatten darauf vertraut, dass der Einsatz des mobilen Blitzer, wie angekündigt, regelmäßig und in kurzen Zeitabständen stattfindet. Unsere und die Erwartungen der Eltern an diese Ersatzlösung wurden leider nicht erfüllt. Das war gut gemeint, aber nicht gut gemacht“, schreibt die AfD.

"Jetzt müssen wir uns eines Besseren belehren lassen. Denn wir sind besorgt, dass es weiterhin viel zu viele Raser im Bereich des Zebrastreifens gibt.  Die  derzeitige Notlösung ändert daran kaum etwas“, meint Jürgen Mohn. „Daher werden wir uns dafür einsetzen, dass Eidengesäß einen stationären Blitzer bekommt. Denn wir brauchen dauerhaft einen sicheren Schulweg", teilt die AfD abschließend mit.

 


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