Bewegung mit Kopf, Herz und Hand: Ein Besuch an der Geisbergschule

Von links: Michael Reul, Magdalena Linne und Uwe Häuser.

Eidengesäß
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Seit einigen Wochen hat die Geisbergschule in Linsengericht eine neue Schulleiterin: Nachdem Magdalena Linne die Leitungsfunktion bereits fünf Monate kommissarisch ausgeübt hatte, wurde sie im Februar dann offiziell in ihr neues Amt als Schulleiterin der Geisbergschule eingeführt.

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Landtagsabgeordneter Michael Reul sowie der ehrenamtliche Kreisbeigeordnete Uwe Häuser (beide CDU) besuchten Magdalena Linne in der Grundschule in Eidengesäß, um sich vor Ort vorzustellen und sich über die aktuellen Herausforderungen, Projekte und Anforderungen der Schulgemeinde an das Land Hessen sowie an den Main-Kinzig-Kreis als Schulträger zu informieren. Im vertraulichen Gespräch wurden unter anderem der Fachkräftemangel, der sich auch auf das Bildungssystem auswirkt, der Schulstandort Linsengericht mit dem umfassenden sowie zielgerichteten Leistungsprofil der Geisbergschule sowie die notwendigen Sanierungsmaßnahmen am Schulgebäude besprochen.

Michael Reul bedankte sich zum Abschluss des aufschlussreichen Gesprächs und führte aus: „Es ist mir ein besonderes Anliegen, im stetigen Austausch mit den Schulen der Region zu sein. So kann ich die Wünsche, Sorgen und Anforderungen der Bildungseinrichtungen unmittelbar aufgreifen und in mein Engagement in den Gremien des Hessischen Landtags einfließen lassen. Die Geisbergschule präsentiert sich, mit Frau Linne als engagierter Schulleiterin, als moderne und angesehene Schule im Ländlichen Raum. Das Bildungskonzept und die Ausrichtung der Schule unter dem Motto „Lernen in Bewegung – mit Kopf, Herz und Hand“ überzeugt und belegt, dass die Schulgemeinde sich zukunftsorientiert, gesundheitsfördernd und weltoffen ausrichtet. Die Planungen der Schule, im Juli eine Projektwoche zum Thema der „Kinderrechte“ durchzuführen ist ein Vorhaben, das dieses Leitbild perfekt bedient. Ich bedanke mich sehr herzlich bei Frau Linne für das interessante Gespräch, dass ich gerne fortsetzen möchte und freue mich auf die Zusammenarbeit.“ 

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Von links: Michael Reul, Magdalena Linne und Uwe Häuser.


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