„Die Fortführung des Betreuungsvereins hat oberste Priorität“

Eidengesäß

Nach der jüngsten Gesprächsrunde von Mitgliedern des Fördervereins Geisbergschule und Bürgermeister Albert Ungermann zeigte sich Linsengerichts Rathauschef „äußerst zufrieden mit der hohen Akzeptanz des erweiterten Betreuungsangebots in der Eidengesäßer Schule“.

Harth & Schneider
Höfler Fenster
VORSPRUNG - Anruf genuegt

Der Förderverein Geisbergschule sei aufgrund der Nachfrage an Betreuung im vergangenen Jahr in die Situation gekommen, mehr Plätze anbieten zu müssen. Aufgrund der finanziellen Hilfestellung der Gemeinde Linsengericht konnte die Einrichtung um 25 auf nunmehr insgesamt 75 Betreuungsplätze erweitert werden.

Eine solche Erweiterung bedeute in der Praxis, dass auch die Aufgaben des Vereins deutlich wachsen, betonte der Vorstand des Vereins um Peter Ullinger und die Kassiererin Frau Jasmin Reimann. Zusätzliches Personal werde benötigt, um die Kinder entsprechend zu betreuen und zu fördern. Der Vorstand sei dank des ehrenamtlichen Engagements mit Fachpersonal durchsetzt, so dass aufgrund der beruflichen Voraussetzungen viele Tätigkeiten schneller und rechtssicher von der Hand gehen. „Die Fortführung des Betreuungsvereins hat oberste Priorität“, versicherte Bürgermeister Ungermann zum Abschluss des gemeinsamen Gesprächs.

Linsengerichts Bürgermeister lobte die regelmäßigen Hinweise des Vereinsvorstands auf die verantwortungsvolle Aufgabe, was entscheidend sei für die weitere positive Entwicklung der Betreuungsarbeit an der Geisbergschule. „Wir pflegen seit Jahren eine enge Kommunikation“, erklärte Ungermann, der die Einrichtung seit Jahren begleitet.

Schwerpunkt des letzten Treffens war die Frage, wie die Erhöhung der finanziellen Unterstützung des Vereins vorzubereiten sei. Ungermann versicherte, dass auch die gemeindlichen Gremien in Bezug auf Bildung „immer positive Beschlüsse fassen werden“. Es sollte durchaus möglich sein, den bestehenden Zuschuss von 25.000 Euro auf die nun verlangten und notwendigen rund 43.000 Euro anzupassen. Die erforderlichen Unterlagen für die Vorlage in den Gremien übergab Peter Ullinger an Bürgermeister Albert Ungermann. „Es würde uns sehr entgegen kommen, wenn die Geisbergschule zukünftig in eine Ganztagsschule umgewandelt würde“, so der Wunsch von Ullinger und Ungermann.

Foto: Jasmin Reimann und Peter Ullinger erläutern Bürgermeister Albert Ungermann die Kostenkalkulation für das Jahr 2014.


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