Über 1.400 Landwirtschaftliche Betriebe, davon nahezu 30 % im Haupterwerb, bewirtschaften im Main-Kinzig-Kreis eine Fläche von über 47.000 Hektar.
Über 1.400 Landwirtschaftliche Betriebe, davon nahezu 30 % im Haupterwerb, bewirtschaften im Main-Kinzig-Kreis eine Fläche von über 47.000 Hektar.
Dabei spielt die Nutzung der Flächen als Ackerland, mit dem Anbau von Getreide , Raps, Mais und Zuckerrüben sowie die Nutzung der Grünlandflächen in der überwiegen ländlich geprägten Region eine nicht unbedeutende Rolle. Seit 1985 ist das Lohnunternehmen Frank Scholz in Linsengericht ein kompetenter Partner für die landwirtschaftlichen Betriebe in der Region, die auf Dienstleistungen wie z.B. der Aussaat, der organischen Düngung, Getreide- und Maisernte, Futterwerbung, mit modernster, schlagkräftiger Technik zurückgreifen. Inzwischen konnte sich das Unternehmen auch bei den Kommunen als attraktiver Partner etablieren.
Kürzlich besuchte der Arbeitskreis Umwelt der CDU-Kreistagsfraktion unter Leitung von Armin Bandilla gemeinsam mit der CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert das Lohnunternehmen Scholz in Geislitz, um sich vor Ort bei Firmengründer Frank Scholz, über die Möglichkeiten des Unternehmens aber auch über die Herausforderungen, die sich der Landwirtschaft mit ihrem Umfeld stellen, zu informieren. Während eines Rundgangs über das Firmengelände erinnerte Günter Frenz, Erster Kreisbeigeordneter a. D., an den beschwerlichen Genehmigungsweg und an die Auseinandersetzungen mit dem Regierungspräsidium, die seinerzeit während einer geplanten Umsiedlung des Unternehmens bewältigt werden musste. Die Bundestagsabgeordnete und CDU-Spitzenkandidatin zur Kommunalwahl, Dr. Katja Leikert, zeigte sich indes von der Vielfalt des Angebots und von der Betriebsgröße, die das Unternehmen in den vergangenen Jahren erreicht hat, beeindruckt.
„Ich danke Herrn Scholz für den sehr interessanten Einblick in die Tätigkeiten seines Unternehmens. Ebenso danke ich ihm für die Hinweise und Forderungen, die er im Bereich der Verringerung der Bürokratie und dem Verbot von Billigwerbung von Lebensmitteln erhebt und teile seine Auffassung, dass EU-weit gleiche Wettbewerbsbedingungen für landwirtschaftliche Betriebe gelten müssen. Frank Scholz habe ich als einen entschlossenen Gesprächspartner erlebt, der als Präsident des Hessischen Lohnunternehmerverbands engagiert für die Interessen des ländlichen Raumes eintritt. Wir werden weiter im intensiven Gespräch bleiben“, verspricht die Spitzenkandidatin der CDU Main-Kinzig abschließend.
"Die heimische Landwirtschaft hat in der CDU-Kreistagsfraktion einen verlässlichen Freund und wird die Betriebe und damit auch das Lohnunternehmen Frank Scholz partnerschaftlich unterstützen und sich in den politischen Gremien des Main-Kinzig-Kreises weiter als Stimme der Landwirtschaft engagieren“, versichert der umweltpolitische Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion, Armin Bandilla.
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