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Grundlage seien fachliche Gutachten, die zeigen, dass das Gebäude ohne technische Maßnahmen derzeit nicht nutzbar ist, die Bausubstanz jedoch grundsätzlich in Ordnung sei. Auch die Kosten würden teilweise verkürzt dargestellt. Ruben Hundhausen, Vorsitzender der Bürgerliste, erklärt: „Das Bauamt hat hier sehr frühzeitig und mit der nötigen Sorgfalt reagiert und sich intensiv mit der Thematik möglicher Schadstoffbelastungen auseinandergesetzt. Die Gutachten sind eindeutig: Das Gebäude ist nutzbar, das Problem ist lösbar. In der öffentlichen Wahrnehmung hat sich der Eindruck verfestigt, dass die Lüftungsanlage allein 160.000 Euro kostet. Tatsächlich umfasst dieser Betrag jedoch mehrere Maßnahmen wie Heizung, Elektrik und Barrierefreiheit. Ein Teil dieser Maßnahmen ist bereits umgesetzt und finanziert und muss daher von der aktuell diskutierten Summe getrennt betrachtet werden. Entscheidend ist für uns aber etwas anderes: Unsere Vereine brauchen jetzt eine verlässliche Perspektive. Ohne die Maßnahme fehlt ihnen kurzfristig eine geeignete Räumlichkeit. Gleichzeitig schaffen wir mit der Investition auch einen barrierearmen Zugang und damit einen echten Mehrwert für viele Bürgerinnen und Bürger. Deshalb haben wir uns bewusst für eine Lösung entschieden, die funktioniert – im Interesse der Vereine, der Bürgerinnen und Bürger und der Zukunft Lützelhausens.“

Ein Neubau würde nach Einschätzung der Bürgerliste deutlich höhere Kosten verursachen und die Situation für Vereine über Jahre nicht verbessern.

 

 


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