Neuer Bücherschrank für Bischofsheim

Bischofsheim
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Eine kompakte Bibliothek, die an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr geöffnet hat, steht jetzt auf dem Vorplatz der Evangelischen Kirche Bischofsheim.

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Dort können Bücherfans zu jeder Zeit stöbern, lesen, leihen, ergänzen und miteinander ins Gespräch kommen. Als Ort der Begegnung und des Austauschs ist der Standort für einen Bücherschrank ideal. Das Kunstwerk „Touching Voltage“ unterstreicht die hohe Aufenthaltsqualität.

Der Vorplatz der Evangelischen Kirche in Bischofsheim direkt gegenüber dem Marktplatz ist zentral gelegen und ein Ort, an dem sich Menschen treffen, austauschen oder verweilen. Um diese Bedeutung zu unterstreichen, wird die Aufenthaltsqualität des Platzes durch bauliche Maßnahmen deutlich gestärkt. Außerdem stehen dort ein Kunstwerk und ein öffentlicher Bücherschrank. „Touching Voltage“ heißt das Kunstwerk, das nach einem Bürgervotum 2018 im Rahmen eines Projekts der Stadtleitbildgruppe „Maintal kulturell“ zur Förderung von Kunst im öffentlichen Raum in Auftrag gegeben wurde.

Der offene Bücherschrank ermöglicht das kontaktlose und kostenlose Austauschen, Ausleihen und Verschenken von Literatur. Er ist rund um die Uhr geöffnet und jede*r kann lesenswerte Bücher hineinstellen oder mitnehmen. Johanna Kächelein wird als Projektpatin regelmäßig die Bücher ordnen, neue Exemplare auslegen oder gegebenenfalls Medien aussortieren. Denn natürlich ist der Schrank nicht als Alternative zur Altpapierentsorgung gedacht, sondern soll als niedrigschwelliges Angebot eine attraktive und vielfältige Auswahl an Büchern für jedes Alter bereithalten. Ein Kontakt zu Johanna Kächelein ist unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

„Es brauchte nicht erst die Corona-Pandemie, damit wir uns der Bedeutung von Treffpunkten im öffentlichen Raum für persönliche Begegnungen bewusst werden. Das Areal zwischen Marktplatz und Kirche ist ein solcher Ort. Durch die Neugestaltung des Platzes werten wir dieses Herzstück der Bischofsheimer Ortsmitte weiter auf“, betont Bürgermeisterin Monika Böttcher (Parteilos). Der Bücherschrank und das Kunstwerk sind dabei die zentralen Elemente.

„Der öffentliche Bücherschrank ist ein niedrigschwelliges Angebot für alle Literaturfans, um ganz unverbindlich und zu jeder Zeit nach der passenden Lektüre zu stöbern oder eigene Lieblingsromane weiteren Leser*innen zur Verfügung zu stellen. Natürlich lädt Literatur auch zur Begegnung und zum Dialog ein. Dazu passt das Kunstwerk ,Touching Voltage‘, das bei Berührung leuchten wird und damit den Wert zwischenmenschlicher Kontakte unterstreicht“, erläutert der Erste Stadtrat Karl-Heinz Kaiser. Noch sind die Arbeiten am Kunstwerk nicht ganz abgeschlossen.

Auf der Suche nach einem geeigneten Standort für einen Bücherschrank in Bischofsheim bot sich der Bereich durch die Nähe zum Marktplatz ideal an. Der Ort ist durch Gastronomie und Dienstleistungen belebt und sorgt damit für soziale Kontrolle – eine wichtige Voraussetzung, um Schäden durch Vandalismus vorzubeugen. „Das hochwertige Bücherschrank-Modell ist übrigens seit Jahren im gesamten Frankfurter Stadtgebiet erprobt und wurde 2020 auch schon in Dörnigheim errichtet“, so Johanna Ceglarz vom Kulturbüro der Stadt Maintal. Bei Fragen oder Hinweisen zum Bücherschrank wenden sich Interessierte bitte an das Kulturbüro der Stadt Maintal unter Telefon 06181 400-721 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Foto: Bürgermeisterin Monika Böttcher und Erster Stadtrat Karl-Heinz Kaiser stöberten schon mal in der Auswahl des neuen Bücherschranks in Bischofsheim. Johanna Kächelein (rechts) wird die kleine Bibliothek als Patin betreuen.
Foto: Das Kunstwerk „Touching Voltage“ steht ebenfalls auf dem Vorplatz der Kirche. Zur Vorstellung des Areals, das neu gestaltet wird, kamen neben Bürgermeisterin Monika Böttcher, Erstem Stadtrat Karl-Heinz Kaiser (Zweiter von links) und Johanna Ceglarz (Fachdienstleiterin Kultur, Vereine, Partnerschaften und Archiv, Zweite von rechts) auch Pfarrer Jens Heller (Dritter von links), die Patin der Stadteitbildgruppe „Maintal kulturell“, Gudrun Randt (rechts), und die Patin des Bücherschranks, Johanna Kächelein.
Fotos: Stadt Maintal



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