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Bald werden sich auch einige „Sonnenkäfer“ dazugesellen. Ihr Zuhause werden die beiden neuen U3-Gruppen sein. Insgesamt 24 Betreuungsplätze für Jungen und Mädchen unter drei Jahren kann die städtische Einrichtung seit der Fertigstellung des zweigeschossigen Anbaus Ende 2020 anbieten.

Im Zuge der baulichen Erweiterung des Familienzentrums entstanden im Erdgeschoss unter anderem zwei Gruppenräume sowie ein Schlaf- und Waschraum für Kinder unter drei Jahren. Sieben Jungen und Mädchen besuchen aktuell die „Glühwürmchen“-Gruppe. 17 Plätze sind noch frei. „Wir haben uns für eine schrittweise Eingewöhnung entschieden, um den Kindern ausreichend Zeit zu geben, anzukommen und den neuen Alltag kennenzulernen“, sagt Leiterin Gabriele Steltner-Merz. Der große Schritt von der familiären zur Betreuung in der Kita wird deshalb gut vorbereitet. Die Eingewöhnung beginnt bereits zu Hause und orientiert sich individuell am Kind. Auch die einladende Atmosphäre im Familienzentrum macht es für die Kleinen leicht, sich in der neuen Umgebung wohl zu fühlen.

„Mit dem Erweiterungsbau sind Räume für die dringend benötigten Betreuungsplätze sowie die pädagogische Vor- und Nachbereitungszeit entstanden. Zudem eröffnen sich damit Möglichkeiten, damit sich das Familienzentrum mit seiner wertvollen Arbeit für Familien im Quartier auch inhaltlich weiterentwickeln kann. Die 2018 erlangte Auszeichnung als beste Kita Deutschlands unterstreicht die hohe Qualität und das Engagement unserer Fachkräfte. Gleichzeitig ist es ein Ansporn, diesen ausgezeichneten Weg für die Kinder fortzusetzen“, betont Bürgermeisterin Monika Böttcher.

Vom großzügig, ansprechend gestalteten Foyer aus, geht es in den separaten U3-Bereich und zum Bestandsgebäude mit den Gruppen für die Drei- bis Sechsjährigen Kita-Kinder. Ein geschlossener und damit wettergeschützter Übergang wird das alte mit dem neuen Gebäude baulich miteinander verbinden. Auch das Büro der Kita-Leitung ist im Eingangsbereich angesiedelt und somit leicht erreichbar. Das Obergeschoss des Anbaus beherbergt eine kleine offene Bücherei, einen Kursraum sowie Personal- und Funktionsräume. Alles ist hell, freundlich, einladend eingerichtet

Das gilt auch für die Gruppenräume im U3-Bereich. Sie sind großzügig gestaltet. Es gibt klare Formen, dafür wenig Farben. „Für die Kleinen ist ohnehin alles neu und aufregend. Da braucht es keine zusätzlichen Reize durch ein buntes Farbenarrangement“, erläutert Steltner-Merz. Es gibt unterschiedliche Spielbereiche, dazwischen bettähnliche Ruheinseln, die eine kurze Auszeit vom Trubel erlauben. „Wir haben uns in anderen Einrichtungen umgeschaut und eingehend fachlich beraten lassen, um die Räume kindgerecht auszustatten. Bei der Auswahl der Spielmaterialien haben wir uns vor allem am pädagogischen Konzept von Emmi Pikler orientiert. Es gibt viel Holz und klare Formen, die Raum für das kreative Spiel lassen und den Kindern ermöglichen, sich je nach ihrem individuellen Entwicklungsstand frei zu entfalten und selbständig aktiv zu werden“, erzählt Steltner-Merz.

Die kleine Bibliothek im Obergeschoß lädt zur gemeinsamen Bilderbuchbetrachtung ein: Gemütliche Ohrensessel umrahmt von Bilderbuchregalen mit beliebten Helden bieten beste Voraussetzung für spannende Lese-Lausch-Abenteuer. Beim Blick in den großen Besprechungsraum am Ende des Flurs wird klar, dass die Zeit des Planens und Gestaltens noch nicht abgeschlossen ist. Prospekte, Pläne sowie gemalte und gebastelte Vorschläge der Kinder für die Gestaltung des Außenbereichs liegen auf dem Tisch.

Das Familienzentrum in der Ludwig-Uhland-Straße ist eine von 13 städtischen Einrichtungen und wurde 2018 als beste Kita Deutschlands ausgezeichnet. Hier werden aktuell 123 Kinder im Alter zwischen einem und zehn Jahren betreut. Im Familienzentrum sind zudem eine Reihe von niedrigschwellige Angebote für Familien im Quartier angesiedelt. Dazu zählen Elterncafés, Deutschkurse, wie „Mama lernt Deutsch“ und Familienberatung.

Foto: Bürgermeisterin Monika Böttcher und Sigrid Nölke, Leiterin des Fachbereichs Kinderbetreuung, gratulieren Gabriele Steltner-Merz zum Start der U3-Betreuung im Familienzentrum Ludwig-Uhland-Straße. Foto: Stadt Maintal



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