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Nachdem die Rohbauarbeiten abgeschlossen sind, fand kürzlich eine Begehung der Baustelle mit Richtspruch statt. Um zu sehen, dass das Projekt sich positiv entwickelt, brauchte es zwar nicht erst das zerschellende Glas. Aber die Scherben bringen dem Bau zusammen mit dem Richtspruch zusätzliches Glück.

Auf dem rund 3.700 Quadratmeter großen Grundstück errichtete das Generalunternehmen Zimmermann Haus GmbH im Auftrag der Stadt Maintal den zweigeschossigen Rohbau in Modulbauweise. „Wir haben uns bewusst für ein zweigeschossiges Gebäude entschieden, um so wenig Fläche wie möglich zu versiegeln. Damit steht den Kindern ein großzügiger Außenbereich zur Verfügung und gleichzeitig bleibt ein Großteil des Baumbestandes erhalten, was wiederum positiv fürs Klima ist. Wichtig ist auch, dass sich der Neubau harmonisch in das Wohnviertel einfügt“, erläutert Bürgermeisterin Monika Böttcher. Im nächsten Schritt steht jetzt der Innenausbau an. Hier erfolgt eine enge Abstimmung zwischen dem Generalunternehmer, dem Architekten Urban Concept GmbH, der Projektleitung des Fachdienstes Bau- und Gebäudemanagement und der neuen Kita-Leiterin Ronja Fuchs, um eine zeitgemäße, alle Sinne ansprechende Spiel- und Erlebniswelt zu schaffen. „Für den Bereich der Kinder unter drei Jahren werden wir uns dabei an der sogenannten Pikler-Pädagogik orientieren, bei der die Eigeninitiative der Kinder im Mittelpunkt steht. Vielseitig einsetzbare Materialien fördern die Kreativität und Entdeckungslust der Kinder und können je nach Entwicklungsstand unterschiedlich verwendet werden“, betont Fachbereichsleiterin Sigrid Nölke. Das Pikler-Konzept wurde jüngst auch in den neuen U3-Gruppen im Familienzentrum Ludwig-Uhland-Straße umgesetzt und wird dort positiv angenommen.

Derzeit werden abschließende Arbeiten auf dem Dach und dem Fluchtbalkon durchgeführt, anschließend beginnt der Innenausbau. Auch die Vergabe der Außengeländearbeiten bereitet der zuständige Fachdienst Bau- und Gebäudemanagement bereits vor. Der ursprünglich für Ende des Jahres geplante Fertigstellungstermin musste aufgrund der aufwändigeren Altlastenentsorgung und verzögerter Baustofflieferungen auf Frühjahr 2022 geschoben werden. Dann kann die Kita Rhönstraße ihre Türen für die bis zu 100 Kinder öffnen, die hier in fünf Gruppen betreut werden können. Dabei sind zwei Gruppen für die Kleinsten vorgesehen und drei Gruppen für Kinder ab drei Jahren. Wie schon im Kinder- und Familienzentrum Eichenheege soll die Aufnahme von Kindern schrittweise erfolgen, um eine entspannte und am Tempo der Kinder orientierte Eingewöhnung zu ermöglichen. Ein inhaltlicher Schwerpunkt der neuen Kita werden Musik, Kommunikation und Bewegung sein, wobei die gesamte pädagogische Arbeit auf dem hessischen Bildungs- und Erziehungsplan fußt.

„Mit dem Bau der Kita Rhönstraße schaffen wir die dringend benötigten Betreuungsplätze und erhöhen damit unseren Versorgungsgrad. Schließlich ist es unser Anspruch, als familienfreundliche Stadt eine angemessene quantitative und qualitative Kinderbetreuung anzubieten. Nach dem Neubau des Kinder- und Familienzentrums Eichenheege 2019 und der baulichen Erweiterung des Familienzentrums Ludwig-Uhland-Straße 2020 entsteht nun eine weitere neue Einrichtung binnen kürzester Zeit. Ergänzend nutzen wir auch in den bestehenden Einrichtungen räumliche Erweiterungsmöglichkeiten. Es gibt kaum nachhaltigere Investitionen, als die in die Bildung von Kindern“, sagte Böttcher bei der Baubegehung.

Foto: Ein großes Bauschild für ein großes Projekt: In Bischofsheim entsteht mit der Kita Rhönstraße die 14. Betreuungseinrichtung der Stadt Maintal. Bürgermeisterin Monika Böttcher (Mitte) und weitere Akteure überzeugten sich kürzlich vom Baufortschritt. Foto: Stadt Maintal



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