„Schwanennest“ der Freien Turnerschaft eröffnet

Dörnigheim
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Am vergangenen Sonntag war es endlich soweit, das „Schwanennest“, die neue Begegnungsstätte für die Kinder und Jugendlichen der Freien Turnerschaft 06 e. V. Dörnigheim wurde eingeweiht und öffnet nun regelmäßig mit vielfältigen Angeboten ihre Pforten.



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Das „Schwanennest“ befindet sich im vereinseigenem Gebäude an der August-Roth-Halle in der Uferstraße 4 in Dörnigheim. Unter den entsprechenden Corona-Auflagen konnte man einige der vielen Sach- und Geldspender/-innen, die wesentlich für die Umsetzung eines gemütlichen, kind- und jugendgerechten Treffpunktes mit verantwortlich waren, begrüßen. Viele Vereinsmitglieder und Kinder und Jugendlichen kamen ebenfalls und warteten gespannt darauf, das „Schwanennest“ endlich zu besichtigen.

Ganz besonders freute sich die FTD, mit ihrem ersten Vorsitzenden Rolf Eisenhauer und dem Jugendleiter, Dennis Herpich, über die Besuche des Landrates des Main-Kinzig-Kreises, Thorsten Stolz (SPD), der Bürgermeisterin der Stadt Maintal, Monika Böttcher (parteilos), der stellvertretenden Vorsitzenden des Sportkreises Main-Kinzig e. V., Sieglinde Weber mit deren Jugendwart Moritz Wetzel und Jugendwartin, Michaela Seifert. Besonders bedanken möchte sich die FTD auch noch einmal an dieser Stelle bei ihren Ehrengästen, denn alle waren nicht mit „leeren Händen“ gekommen und hatten entsprechende Geschenke für die weitere Unterstützung für das „Schwanennest“ dabei. Alle hatten sich sehr viel Zeit genommen für diesen Besuch.

Thorsten Stolz und Monika Böttcher waren in ihren Begrüßungsreden voller Begeisterung und Lobeshymnen für die Umsetzung dieses Projektes, wo es den Verantwortlichen in erster Linie darum geht, den Kindern und Jugendlichen über das sportliche Angebot der FTD hinaus, eine soziale Heimat zu geben. Stolz sowie Böttcher waren sich einig, dass es wichtig und ein „Segen“ sei, gerade in der jetzigen Zeit, wo besonders Kinder und Jugendliche während  der Corona-Pandemie auf vieles verzichten und zurückstecken mussten, besondere Beachtung mit weiteren Angeboten, durch diese neue Begegnungsstätte in ihrem Verein bekommen werden.

Auch der Jugendleiter der FTD, Dennis Herpich, führte in seiner Ansprache aus, dass die Corona-Pandemie, die leider nach wie vor ein Alltagsbegleiter sei, besonders bitter in den ständigen Lock-Down‘s gewesen ist, aber genau in dieser Zeit, sei nun etwas Neues entstanden und viele Gedankengänge, Überlegungen und Ideen hätten zum „Schwanennest“ geführt. Wie heißt es so schön: „In jeder Krise steckt eine Chance …“.

Der Vorsitzende der FTD, Rolf Eisenhauer, lobte auch das ausdrückliche Engagement des Jugendvorstandes um Dennis Herpich. „Die jungen Leute hatten ein ganz klares Konzept, haben sich unter größter Motivation engagiert und um alles in Eigenregie gekümmert und umgesetzt. Dafür gilt ihnen größten Respekt und ein großes Danke schön. Der Vorstand der FTD hat ihnen den Rücken gestärkt und sie vollends unterstützt, damit aus einer Idee, das „Schwanennest“ entstehen konnte“, so Eisenhauer weiter. Außerdem dankte er auch allen noch einmal ausdrücklich, die diese Idee durch ihre Hilfe, egal in welcher Form, unterstützt haben.

Auch ein Maskottchen für das „Schwanennest“ wurde gefunden und getauft: Natürlich ein Schwan, bunt, wie die FTD, für jeden offen und für alle willkommen. Er wurde auf den Namen Anneliese getauft, nach Anneliese Schmitt. Sie ist die Schwester von August Roth, nachdem die vereinseigene August-Roth-Halle benannt ist. Die Familie Roth ist eine der Vereinsmitbegründer und haben Pionierarbeit in der FTD geleistet.Anneliese Schmitt lagen ganz besonders die Kinder und Jugendlichen immer sehr am Herzen, für sie hat sie vorbildliches geleistet, sie gefördert und immer gewertschätzt. Anneliese Schmitt ist im März diesen Jahres im Alter von 90 Jahren verstorben, ihr zu Ehren wurde der Schwan nach ihr benannt und wacht nun mit Argusaugen über die Geschehnisse im „Schwanennest“. So wird Anneliese Schmitt immer ein Teil der Kinder und Jugendlichen der FTD bleiben und nie in Vergessenheit geraten.

Nach der feierlichen Übergabe eines großen Schlüssels als Symbol, an die Kinder und Jugendlichen und mit dem Durchschneiden einer großen Schleife am Eingang des „Schwanennest“ konnte nun die Begehung und Besichtigung in kleinen Gruppen, coronakonform, durchgeführt werden. Dies wurde von allen Gästen natürlich sehr gerne wahrgenommen. Mit Kaffee, Kuchen und Gegrilltem wurde die Einweihung noch einige Stunden im Hof der August-Roth-Halle gefeiert. Nun heißt es für den Jugendvorstand der FTD, „Vorwärts zu neuen Taten“. Künftig wird es im „Schwanennest“ zusätzlich zu den regelmäßigen Öffnungszeiten, viele Angebote für alle Altersgruppen geben, ob basteln, kochen, backen, austauschen, Fernseh- oder Videoabende, Vorlesestunden und und und. Diese werden immer zusätzlich beworben in den sozialen Medien und auf der Homepage der FTD, www.freieturner.com

Öffnungszeiten des „Schwanennest“: 12.10., 26.10., 09.11., 23.11., 07.12., 14.12. jeweils von 18.00 – 20.00 Uhr.


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