Die Ausstellung „Ge-s-(ch)-ich-t-en (t)“ des Albert-Einstein-Gymnasiums zeigt im Juni und Juli im Historischen Rathaus Hochstadt neue Werke.
Die Vernissage findet am Freitag, 14. Juni, um 19 Uhr statt. Die Ausstellung ist danach bis zum 7. Juli immer Dienstag, Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr zugänglich.
Der Titel der diesjährigen Ausstellung ist zugegebenermaßen eine gewisse Herausforderung, genauso wie das Leben selbst - manchmal mehr, manchmal weniger. Gerade solche Herausforderungen machen den Kunstunterricht und die Produkte, die daraus entstehen, besonders reizvoll. Die jungen Künstler*innen waren aufgefordert, ihre Komfortzone - ihre Bubble - zu verlassen und neue Blickwinkel kennenzulernen und einzunehmen. Kunstinteressierte sind herzlich eingeladen, die Ergebnisse der gestalterischen Auseinandersetzungen der Schüler*innen des Albert- Einstein-Gymnasiums zu unterschiedlichen Themen quer durch die verschiedenen Kunstgattungen zu betrachten und zu erleben.
Die Besucher*innen können sich von den vielseitigen Möglichkeiten der Menschen-Darstellung und Blickwinkel auf das Menschsein überraschen lassen. Dazu werden zeichnerische, plastische und fotografische Werke mit unterschiedlichen Schwerpunkten, zum Beispiel der Verfremdung, gezeigt. So verwandeln sich Menschen in Cyborgs oder Gesichter in neue Objekte. Einige Schüler*innen haben sich mit unterschiedlichen Perspektiven von namhaften Vertreter*innen der modernen Malerei auf den Menschen auseinandergesetzt, darunter Alexey von Jawlensky, Paula Modersohn-Becker, Otto Dix, Jeanne Mammen, Paul Gauguin oder Fotografen wie Richard Avedon. Andere haben Ideen zu Objekten aus dem Bereich der angewandten Kunst wie der Architektur und dem Produkt- und Grafikdesign entwickelt und entworfen.
Bei Fragen zur Ausstellung ist der Fachdienst Kulturelle Bildung der Stadt Maintal erreichbar unter Telefon 06181 400-449, oder -627 sowie per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.