Zwei städtische Grundstücke stehen zum Verkauf

Maintal

Die Nachfrage nach Grundstücken für Einfamilienhäuser ist in Maintal sehr groß.

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Es bestehen nur noch wenige Baulücken. Aktuell bietet die Stadt ein Grundstück in der Stresemannstraße in Dörnigheim und ein weiteres Grundstück in der Frankenstraße in Wachenbuchen an. Beide Grundstücke wurden ursprünglich als Spielplatz genutzt. Im Jahr 2015 waren sie als Bauplätze für Flüchtlingsunterkünfte vorgesehen, wurden aber wegen rückgängiger Zuwanderungszahlen im Laufe dieses Jahres nicht mehr benötigt. Interessierte können bis zum Mittwoch, den 30. November, ein Angebot für die Grundstücke abgeben. „Auch nach dem Verkauf des Grundstückes ist eine fußläufige Verbindung zwischen den Häusern und zu den Garagen in der Stresemannstraße vorgesehen und in der Frankenstraße bleiben die öffentlichen Stellplätze erhalten“, informiert Ilona Eschelbach, Leiterin des Fachdienstes kommunale Liegenschaften.

2013 hat die Stadt Maintal einen neuen Spielflächen-Entwicklungsplan vorgelegt. Dabei wurden alle Spielplätze nach Lage im Stadtteil, Baujahr der Wohnungen, Einzugsgebiet und Ausstattung erfasst. Bei den Plätzen in der Stresemannstraße und in der Frankenstraße waren die Kinder in der umliegenden Wohnbebauung schon lange aus dem Haus und in der unmittelbaren Nachbarschaft befanden sich weitere, zum Teil deutlich größere Spielplätze. „In der Nähe der Stresemannstraße befindet sich zum Beispiel der große Spielplatz an der Westendstraße. In Wachenbuchen befindet sich in unmittelbarer Nähe der Frankenstraße der Spielplatz an der Brucknerstraße. Die Stadt hat in beiden Fällen den kleineren Spielplatz aufgelöst und den vorhandenen benachbarten Spielplatz entsprechend aufgewertet“, erklärt Peter Hofmann vom Fachdienst Spielplätze der Stadt Maintal.

Die Grundstücke gingen danach aber nicht in den freien Verkauf, sondern wurden 2015 Bestandteil des Masterplans Asyl. Mit der Unterstützung von Investoren sollten Wohnhäuser errichtet werden, in denen jeweils circa zehn Flüchtlinge untergebracht werden sollten. Da dies jedoch mittlerweile nicht mehr erforderlich ist, wurden die Grundstücke aus dem Masterplan Asyl herausgenommen.

Weitere Informationen zu den beiden Grundstücken und ein ausführliches Exposé finden Interessierte auf der Homepage der Stadt Maintal www.maintal.de unter Leben in Maintal/ Bauen und Umwelt/ Grundstücke und Immobilien sowie auf dem Kommunalen Immobilienportal (KIP) www.kip-hessen.de/maintal. Wer darüber hinaus Informationen wünscht, wendet sich an Ilona Eschelbach unter Telefon 06181 400-421 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


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