FDP Maintal nominiert Joachim Fetzer für Kreistag

Maintal
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„Der FDP Ortsvorstand wird Joachim Fetzer aus Dörnigheim als Kandidaten für einen der vordersten Plätze der Kreistagsliste vorschlagen“, kündigt der Ortsvorsitzenden Leo Hoffmann nach einer Sitzung des örtlichen Gremiums an und führt weiter aus: „Mit Joachim Fetzer präsentieren wir eine starke Persönlichkeit, die sowohl die Bedürfnisse der Bürger der größten Stadt im Kreis nach Hanau als auch die Entwicklung des Gesamtkreises nach dem zu erwartenden Austritt Hanaus aus dem Main-Kinzig-Kreis im Blick hat.“

Joachim Fetzer ist bereits stellvertretender Kreisvorsitzender und Mitglied im Bezirksvorstand Rhein-Main der Freien Demokraten.

„Die Strukturen im künftigen Main-Kreis werden sich verändern. Für das Gebiet von Maintal bis Schlüchtern müssen wir ein Zukunftsbild entwickeln, welches die Unterschiedlichkeit der Regionen ernst nimmt und ihr Zusammenwirken stärkt,“ beschreibt Joachim Fetzer sein Anliegen, Lösungsansätze für das Spannungsfeld zwischen dem Ballungsraum Rhein-Main und der Region zwischen Spessart und Vogelsberg zu finden. „Dabei ist die Kinzig von hoher symbolischer Bedeutung. Aber die A 66 ist von ebenso hoher ökonomischer Bedeutung für den spannungsreichen Zusammenhalt der Orte und Gebiete.“

Joachim Fetzer ist einer derjenigen, welche die liberale Klimapolitik mitgestalten. „Viel mehr als bisher müssen wir die verschiedenen Verantwortlichkeiten in der Klimapolitik ernst nehmen,“ beschreibt Fetzer diesen Schwerpunkt seiner politischen Arbeit. Die Anpassung an den Klimawandel – von Versickerungsflächen über Maßnahmen gegen Überflutungen bis zur Flussrenaturierung sind nicht ohne konkrete Ortskenntnis möglich und daher eine kommunale oder regionale Aufgabe. Auch dabei wird interkommunale Zusammenarbeit im Kreis eine wachsende Rolle spielen.

Die Bekämpfung des globalen Klimawandels wird dagegen auf kommunaler und Kreisebene schnell zur Symbolpolitik oder zur Gewissensberuhigung durch Verbote. „Es muss auch nicht Jede und Jeder klimapolitisch sensibilisiert werden.“ fordert Fetzer eine Abkehr vom Klein-Klein. Am Ende kommt es darauf an, dass das Volumen an klimaschädlichen Treibhausgasen regelmäßig reduziert wird. Daraus ergeben sich marktwirtschaftlich neue Preise für Emissionen. Die könnten schon heute bei jeder Investition einkalkuliert werden. „Das bringt mehr als wohlfeile Resolutionen.“ setzt sich Fetzer für eine effiziente und marktwirtschaftlich orientierte Klimapolitik ein.

Neben Joachim Fetzer wird der Ortsverband Maintal auch Leo Hoffmann und Thomas Schäfer für einen Platz unter den ersten zwanzig Kandidaten auf der Kreistagsliste vorschlagen. Hinzu kommen weitere neun Kandidaten und Kandidatinnen für die weitere Liste. „Der Ortsverband Maintal ist eine tragende Säule des Kreisverbandes, die sich mit Energie in den Kreis einbringt.“ verdeutlich der Ortsvorsitzende Leo Hoffmann die wichtige Rolle des Verbandes. Die Kreistagsliste soll am 25. September auf einer Mitgliederversammlung in Langenselbold unter Wahrung der strengen Corona-Auflagen gewählt werden. 

Foto: Joachim Fetzer, Kandidat der FDP Maintal für den Kreistag.

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