"Vereine und Kultur sind Kitt unserer Gesellschaft"

Maintal
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„Vereine und Kultur bilden einen besonderen Kitt für unsere Gesellschaft“, hebt Klaus Gerhard, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Maintaler FDP die Rolle des ehrenamtlichen Engagements hervor.

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Daher sei es der FDP schon seit je her ein besonderes Anliegen gewesen, den Vereinen und Kulturschaffenden in der Stadt gute Rahmenbedingungen für ihre Arbeit zu schaffen. So habe sich die Fraktion erfolgreich dafür eingesetzt, die Zuschüsse für die Unterhaltung der Turnhallen in Vereinseigentum zu erhöhen. „Auch der Antrag zur Unterstützung der Aufhängung der Weihnachtsbeleuchtung ist ein Beispiel dafür, wie wir mit kleinen Mitteln etwas für die Vereine bewirken können“, erinnert Klaus Gerhard an einen weiteren Impuls seiner Fraktion aus den letzten Jahren und ergänzt: „Gerade in Zeiten in denen die Folgen der Krise für die Vereine nicht absehbar sind, brauchen auch unsere vielen kleineren Vereine oft politischen Zuspruch und manchmal finanzielle Hilfe. Wir haben dafür immer ein offenes Ohr und werden uns auch hier im Rahmen der Möglichkeiten vollends für das Wohl der Vereine einsetzen.“

„Die Vereine mit eigenen Hallen stehen auch in den kommenden Jahren vor besonderen Herausforderungen beim Erhalt ihrer Infrastruktur.“ sieht Klaus Gerhard die Notwendigkeit, weiterhin für eine Unterstützung durch die Stadt zu sorgen. Die Freien Demokraten setzen sich deshalb dafür ein, zusätzliche Mittel für diese Vereine bereitzustellen soweit auch die Mitglieder sich einbringen. „Wir müssen hier Hand in Hand zusammenarbeiten“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Ein weiterer Baustein der Vereinsförderung ist für ihn, dass die Sportanlagen der Schulen von Vereinen und anderen Sport treibenden Initiativen genutzt werden können. Hierzu seien Vereinbarungen mit dem Kreis zu treffen. Nicht zu übersehen ist zudem, dass die Fußballvereine traditionell zu den größten Sportvereinen in Maintal gehören. Die Stadt soll ihnen auch zukünftig eine moderne Infrastruktur mit Rasen- oder Kunstrasenplätzen zur Verfügung stellen.

„Kunst und Kultur fördern Begegnung und Austausch und eröffnen den Blick auf Unbekanntes. Damit bereiten sie den Raum für Toleranz und bürgerschaftliche Gemeinsamkeit. Deswegen brauchen wir in Maintal eine freie und vielseitige Kulturlandschaft, die von öffentlichen, kirchlichen und privaten Institutionen ausgeht und allen offensteht”, sagt Hannelore Eimer, die sich seit langem für Kunst und Kultur in Maintal engagiert. Sie möchte die bestehenden gut funktionierenden Formate unterstützen, aber auch neue Ideen einbringen. Dabei geht es ihr besonders um die Schaffung zeitlich gebündelter Veranstaltungen oder in regelmäßigen Abständen stattfindenden Kulturreihen, in denen sich die kulturschaffenden Vereine und Initiativen präsentieren können. „Die Maintaler Musikwochen sind ein gutes Beispiel“, sagt die Freie Demokratin. Die Volksbühne und das Kino vor Ort seien bedeutende kulturelle Veranstaltungen mit einem großen Publikumszulauf. Deren Unterstützung mahnt Hannelore Eimer an und fordert: „Die Stadt soll die Volksbühne und das Kino vor Ort weiterhin unterstützen und insbesondere sicherstellen, dass bei einer Sanierung des Bürgerhauses Bischofsheim der Betrieb aufrechterhalten werden kann.”

„Wir möchten das private Engagement für Kunst und Kultur und in den Vereinen nachhaltig fördern.“ fassen Hannelore Eimer und Klaus Gerhard ihre Vorstellung für dieses sehr wichtige gesellschaftliche Anliegen zusammen. Ihnen geht es dabei darum, das Wirken der Vereine und Initiativen ebenso wie das ehrenamtliche Engagement der Bürger und Bürgerinnen stärker öffentlich anzuerkennen. „Wie in den letzten Jahren werden wir auch in den kommenden Jahren hier nicht nur reden, sondern auch aktiv handeln.“ versprechen abschließend die beiden Freien Demokraten den Ehrenamtlern, weiterhin engagiert an ihrer Seite zu stehen.

Foto: Klaus Gerhard, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und Hannelore Eimer, FDP-Kandidatin zur Stadtverordnetenversammlung.

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