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Trotz nicht erreichter Quote kann mit der Herausnahme von zwei kleinen Teilbereichen die Wirtschaftlichkeit des Ausbaus nachhaltig dargestellt werden. Die verlängerte Nachfragebündelung war somit erfolgreich. „Viele Bürgerinnen und Bürger haben die zweite Chance der Verlängerung genutzt, was uns sehr gefreut hat. Jedoch wurde die angestrebte Quote nicht ganz erreicht. Aus diesem Grund haben wir eine Lösung gefunden, in der zwei kleine Bereiche mit Mehrfamilienhäusern herausgenommen wurden, in denen die Nachfrage ohnehin nur sehr gering war. Mit dieser Anpassung der Ausbaugebiete kann die Wirtschaftlichkeit dargestellt und der Ausbau somit realisiert werden“, sagt Projektleiter Lennart Götte.

„Ich freue mich, dass es jetzt endlich losgehen kann und Hochstadt und Wachenbuchen eine zukunftsweisende digitale Infrastruktur erhalten. Auch dank der vielen Unterstützer*innen ist dies gelungen. Ob Homeoffice oder Homeschooling – Bürger*innen und Unternehmen erhalten dafür künftig die optimalen Rahmenbedingungen. Zudem schafft die schnelle und leistungsstarke Glasfasertechnologie die Voraussetzung, um von den vielfältigen Möglichkeiten des Internets zu profitieren. Der privatwirtschaftliche Glasfaserausbau, ohne Einsatz von Steuermitteln, ist eine echte Win-Win-Situation und nach dem Ausbau aller Gewerbegebiete ein weiterer wichtiger Meilenstein für Maintal“, unterstreicht Bürgermeisterin Monika Böttcher.

Die Planungsphase der Tiefbauarbeiten ist bereits gestartet. „Zunächst werden wir festlegen, wo der Knotenpunkt, der sogenannte Point of Presence, aufgestellt wird und wie der Tiefbau ablaufen soll“, erläutert Projektleiter Lennart Götte Deutsche Glasfaser. Der PoP (Point of Presence) ist die Hauptverteilstation des Netzes und ein erstes sichtbares Zeichen des Ausbaus. Anschließend beginnt das Generalunternehmen mit dem Tiefbau und legt von der Verteilstation aus die einzelnen Glasfasern bis in das Haus bzw. in die Wohnung (Fiber To The Home, FTTH). Alle Bürger*innen, die einen Vertrag unterzeichnet haben, werden vorab über die einzelnen Schritte informiert und kontaktiert, damit Details zu ihren Anschlüssen geklärt werden können.

Mit Beginn der Tiefbauarbeiten wird in Maintal ein Baubüro eröffnet. Hier finden Interessierte einen persönlichen Ansprechpartner*in vor Ort, der über den Fortschritt und die Einzelheiten des Ausbaus informiert.

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