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Diese können nun einen deutlich früheren Termin im April und Mai erhalten. Nachdem interne Prozesse optimiert wurden, stehen nun zusätzliche Termine zur Verfügung.

Bürger*innen können seit Beginn der Pandemie nur nach vorheriger Terminabstimmung persönlich im Rathaus vorsprechen. Im Fachdienst Stadtladen und Standesamt ist die Nachfrage am höchsten: Teilweise werden am Tag bis zu 80 Termine vergeben. Hinzu kommt die Bearbeitung von bis zu 200 Anrufen und durchschnittlich 50 E-Mails des zentralen Accounts Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. „Es ist enorm, was mein Team tagtäglich leistet“, sagt Simone Trageser. Sie ist seit Februar die neue Fachdienstleiterin. „Trotz des hohen Aufkommens achten die Kolleg*innen stets darauf, dass dringende Angelegenheiten umgehend bearbeitet werden. Personen, die beispielsweise für eine neue Arbeitsstelle ein erweitertes Führungszeugnis beantragen, erhalten innerhalb weniger Tage einen Termin“, so Trageser.

Gemeinsam mit ihrem Team hat sie vor Kurzem überlegt, wie auch diejenigen, die bislang mehrere Wochen auf ihren Termin warten mussten, schneller bedient werden können. Erster Stadtrat Karl-Heinz Kaiser und die Leiterin des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung, Nicole Bilz, haben sich ebenfalls an den Beratungen beteiligt. „Ab sofort belegen wir Termine deutlich enger als bisher“, fasst Simone Trageser das Ergebnis zusammen. Damit gibt es keine unbelegten Zeitfenster mehr, wenn eine Bearbeitung schneller als erwartet abgeschlossen ist, Bürger*innen verspätet oder gar nicht zu ihrem Termin kommen. Ziel ist es, den Bürger*innen wieder innerhalb von vier Wochen einen Termin anzubieten.

Gleichzeitig weist Simone Trageser darauf hin, dass es durch die engere Taktung vor Ort auch mal zu Wartezeiten kommen kann. „Bislang wurden alle pünktlich zum vereinbarten Termin bedient. Im Winter musste niemand lange in der Kälte warten. Nun erhalten Bürger*innen zwar zeitnah einen Termin, müssen aber möglicherweise einen Augenblick vor der Tür warten. Denn aus Gründen des Infektionsschutzes bleibt der Wartebereich im Haus geschlossen“, erläutert die Fachdienstleiterin. Sie und ihr Team bitten dafür um Verständnis.

Mitte April gibt es zudem die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung. Damit lassen sich Anliegen im Stadtladen bequem von unterwegs oder zu Hause aus über das Internet terminieren. Für viele Dienstleistungen wie beispielsweise Melde- oder Haushaltsbescheinigungen, Abmeldungen von Wohnungen oder Urkunden müssen ohnehin keine Termine vereinbart werden. Sie können per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! beantragt werden.

„Ich bin unglaublich stolz auf die Leistung des Fachdienstes Stadtladen und Standesamt“, sagt Erster Stadtrat Karl-Heinz Kaiser. „Es ist die Einheit mit dem meisten Publikumsverkehr im Rathaus. Auch während der Pandemie konnten die Mitarbeiter*innen nicht ins Home-Office wechseln oder Begegnungen meiden. Sie kümmern sich täglich vor Ort um die Anliegen der Bürger*innen, freundlich und serviceorientiert. Zusätzlich haben sie vor der Kommunalwahl über 9.000 Briefwahlanträge bearbeitet, was eine weitere Belastung darstellte. Wir wissen, dass wir mit den neuen Regelungen das Risiko von Wartezeiten eingehen. Ob das dann wieder zu unberechtigter Kritik in den Sozialen Netzwerken führt, werden wir beobachten. Das Team Stadtladen leistet hervorragende Arbeit auch in Pandemie-Zeiten und verdient nicht nur die Anerkennung des Magistrates“, so Kaiser.

Für Fragen und Terminvereinbarungen ist das Team des Stadtladens erreichbar unter den Telefonnummern 06181 400-205 und -623. Für Verwaltungsfragen aller Art (nicht für die Terminvergabe) steht auch die Behördennummer 115 zur Verfügung (Montag bis Freitag 8:00 bis 18:00 Uhr).

Foto: Simone Trageser als Leiterin des Fachdienstes Stadtladen und Standesamt optimierte mit ihrem Team interne Abläufe, damit Termine wieder zeitnah vergeben werden können. Zudem wird Mitte April als zusätzliches Serviceangebot die Online-Terminvereinbarung eingeführt. Foto: Stadt Maintal

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