Blühende Gärten sind nicht nur hübsch anzuschauen, sondern auch ein wichtiger Beitrag für mehr Artenvielfalt.
Hier ist das Engagement aller hilfreich, um Blühflächen und –inseln zu schaffen – ob auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten. Mit „Blühenden Gärten“ lässt sich nicht nur ein vielseitiges Lebens- und Nahrungsangebot für Insekten schaffen, sondern mit der Teilnahme an einem Fotowettbewerb des Regionalverbands zudem etwas gewinnen. Der Regionalverband FrankfurtRheinMain ruft alle Menschen im Verbandsgebiet auf, „Blühende Gärten“ zu fotografieren. „Zeigen Sie, was Sie bereits bei sich im Garten, Vorgarten, auf dem Balkon oder an der Fassade umgesetzt haben: ob eine bunte Blumen- und Strukturvielfalt, die Bienen wie auch Schmetterlingen einen Lebensraum gibt und ein angenehmes Mikroklima schafft oder ein ausgeklügeltes System, um Trinkwasser bei der Bewässerung zu sparen“, heißt es in der Ausschreibung.
Bis 31. August 2021 können bis zu drei aussagekräftige Fotos eingereicht werden, um das Gartenprojekt mit einer kurzen Beschreibung vorzustellen. Eine Fachjury wird die besten Einsendungen auswählen, ehe mittels einer Online-Abstimmung die Reihenfolge festgelegt wird. Es gibt Preise im Gesamtwert von über 1.000 Euro zu gewinnen. Auch die Stadt Maintal hat sich mit den Blühflächen rund ums Rathaus beworben. „Die Auswahl ist gar nicht so leichtgefallen, denn mittlerweile gibt es im Stadtgebiet zahlreiche Blühflächen“, sagt Sarah Dutiné aus dem Fachdienst Umwelt, die verschiedenen Projekte zum Schutz der Bienen betreut. Die Teilnahme am Fotowettbewerb ist möglich über die Homepage des Regionalverbands.
Auskünfte zum Wettbewerb und Tipps zum insektenfreundlichen und klimaangepassten Gärtnern gibt es unter https://www.klimaenergie-frm.de/fotos. Der Fotowettbewerb findet in Kooperation mit dem Projekt GartenRheinMain der Kulturregion FrankfurtRheinMain statt (http://www.krfrm.de/projekte/gartenrheinmain/). Informationen „Rund um die Biene“ bietet auch das Internetangebot der Stadt Maintal unter www.maintal.de/bienenschutz. Bürger*innen können sich mit Fragen zum Thema insektenfreundliche Bepflanzungen gerne per E-Mail an den Fachdienst Umwelt wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
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