Winter: "Wir wollen nicht bauen wie in Frankfurt"

Maintal
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„Die Interessen der Maintalerinnen und Maintaler müssen in den Vordergrund gestellt werden. Neue Baugebiete müssen gut werden, sie müssen mit Verstand und Verantwortung geplant werden. Auf keinen Fall darf Maintal der verlängerte Arm der Baulandoffensive des Landes sein. Wir wollen nicht bauen wie in Frankfurt“, betont Götz Winter.

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Was nur für Investoren kommerziell optimiert ist, entspreche nicht den Ansprüchen an Baugebiete, die sich die CDU Maintal und ihr Bürgermeisterkandidat Götz Winter vorstellen.

"Die Rahmenbedingungen dafür liegen auf dem Tisch. Mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept ISEK bestehen Leitlinien. Zusätzlich hat die Stadtverordnetenversammlung mit den Grundsätzen für städtebauliche Verträge weitere Orientierungspunkte gesetzt. Es ist wichtig für die Qualität des Wohnens und Lebens in Maintal, dass diese Aspekte in die Studien der potentiellen Investoren Eingang finden. Hier muss die Verwaltung in einen ganz offenen Dialog mit den Bürgern, den Investoren und den Stadtplanern gehen“, beschreibt Götz Winter seinen Weg. Für die CDU Maintal gehöre eine vorausschauende Verkehrsplanung genauso dazu wie die Sicherstellung der Nahversorgung und der Aufenthaltsqualität in diesen neuen Wohnbereichen.

"Die Entwicklung unserer Stadt muss sich an den Lebenswirklichkeiten der Bürger orientieren. Dazu gehört eine klimaoptimierte Bauweise ebenso wie ein funktionierendes Straßen- und Radwegenetz und auch Parkmöglichkeiten für die Autos der Anwohner. Damit sich insbesondere junge Familien in unserer Stadt niederlassen und wohlfühlen können", setzt sich Götz Winter für die Schaffung von ausreichendem und bezahlbarem Wohnraum ein. Die CDU Maintal toleriere aber nur qualitatives Wachstum. Neue Wohngebiete seien dann gut, wenn sie in den Bestand integriert seien und neben dem Wohnen auch Lebensqualität bieten würde. "Spielplätze in Wohnnähe und Lebensoasen, also Grün- und sonstige Flächen, in denen man frei verweilen kann, sind unerlässlich. Uns ist es extrem wichtig, dass auch neue Mitbürger nicht nur in Maintal schlafen, sondern Bestandteil der Gemeinde und insbesondere Teil unserer lebendigen Vereinslebens und des sonstigen lokalen gesellschaftlichen Zusammenlebens werden", so Winter abschließend.

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