An 5 Orten gab es die Möglichkeit, sich an 5 Aktionen zu beteiligen. Was aus der Not geboren worden war, fand so großen Anklang, dass die Veranstaltung in diesem Jahr am Sonntag, 19. September, von 14.00 bis 17.00 Uhr, wiederholt wird. Diesmal lautet das Thema „Solidarisch sein.“

Seit Beginn der Pandemie wird viel über Solidarität gesprochen. Schließlich braucht es Solidarität für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Darin sind sich auch die Akteur*innen der Veranstaltung „Was die Welt zusammenhält“ einig. Aber warum eigentlich braucht eine Gesellschaft Solidarität? Welche Formen von Solidarität gibt es und welche liegen uns am Herzen? Wer braucht ganz besonders unsere Solidarität? Fünf Organisationen laden ein, sich an verschiedenen Stellen in Bischofsheim zu diesen Fragen zu informieren, bei kreativen Aktionen mitzumachen und zu diskutieren. „Wir wollen Menschen miteinander ins Gespräch bringen und anregen, sich über eine solidarische Gesellschaft Gedanken zu machen. Auch das verbindet Menschen miteinander“, erklärt die Integrationsbeauftragte Verena Strub.

Die evangelische Kirchengemeinde lädt in die Kirche in Alt Bischofsheim zu Musik und Informationen ein mit dem Schwerpunkt „Solidarität in Bischofsheim und weltweit“. Die Katholische Kirche macht auf die Situation von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Krise aufmerksam und wirbt für den Krisenchat. „Zusammen für unsere Eine Welt – Fairtrade“ ist das Thema des Arbeitskreises Asyl – Vielfalt in Maintal e.V., der in der Rhönstraße zum Basteln und Tanzen einlädt. Im Stadtteilzentrum im Dörnigheimer Weg gibt es wieder das beliebte Erzähltheater und die Mitglieder der Demokratiewerkstatt laden zu Diskussionen über Solidarität während und nach der Pandemie ein. Die letzte Station ist in der Stoltzestraße. Dort laden das Team der Maintal Aktiv - Freiwilligenagentur und die Integrationsbeauftragte dazu ein, die wichtigsten Formen von Solidarität zu einer Pyramide aufzutürmen.

„Machen Sie mit bei einem Stadtspaziergang der besonderen Art, der Sie unter dem Motto ,Solidarisch sein.‘ an verschiedene Orte führt und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven eines der fundamentalen Themen unserer Gesellschaft beleuchtet. Setzen Sie ein Zeichen für ein wertschätzendes Miteinander“, laden Strub und Katharina Kächelein von der Freiwilligenagentur ein. Wer alle Stationen besucht, kann an einem Gewinnspiel teilnehmen mit der Chance, eins von fünf Überraschungspaketen aus fairem Handel zu gewinnen.

„Es ist schön zu sehen, dass gerade in schwierigen Zeiten interessante Ideen und spannende Konzepte entstehen, die sich etablieren und fortbestehen“, freut sich Kächelein mit Blick auf die Veranstaltung. Wer mehr über die Aktion „Was die Welt zusammenhält“ erfahren möchte, kann Kontakt aufnehmen zur Freiwilligenagentur unter Telefon 06181 400-432 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Integrationsbeauftragte ist erreichbar unter der Nummer 06181 400-622. Informationen gibt es auch im Netz unter www.maintal.de/integration/veranstaltungen


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