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Es lag ganz wesentlich an einer hohen Wahlbeteiligung – für die Bundestageswahl hatten über 72 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, für die Bürgermeister*in-Wahl knapp 60 Prozent –, dass die letzten Wahlhelfer*innen erst spät nach Hause gingen. Rund 260 waren am Sonntag in Maintal im Einsatz gewesen.

„Die Wahlhelfer*innen tragen maßgeblich dazu bei, dass Demokratie Wirklichkeit wird, indem sie bei der Durchführung freier, gleicher und geheimer Wahlen unterstützen. Ein Großteil engagiert sich bereits seit vielen Jahren bei Wahlen und bringt hilfreiche Erfahrungen für einen guten Verlauf ein“, dankt Gemeindewahlleiter Frank Meisinger. Sowohl in den 26 Wahllokalen als auch in den zehn Briefwahlbezirken waren Wahlhelfer*innen im Einsatz, um die Abstimmung zu begleiten, beziehungsweise die abgegebenen Stimmzettel nach Schließung der Wahllokale auszuwerten. Sie ergänzen das städtische Team „Wahlen“, das die Stimmabgabe frühzeitig plant, organisiert, den Auf- und Abbau in den Wahllokalen übernimmt, die Wahl begleitet und am Wahltag natürlich ganz besonders gefordert ist.Auch Bürgermeisterin Monika Böttcher dankt den Freiwilligen im Namen des Magistrats für das motivierte Engagement, das zugleich spannende Einblicke in die Demokratie erlaubt. „Sie alle setzen sich für eines unserer wichtigsten politischen Grundrechte, das Wahlrecht, ein. Ihr Beitrag ist unverzichtbar, aber nicht selbstverständlich“, so Böttcher, die im Laufe des Wahlabends einige Wahllokale in allen Stadtteilen besucht und den ehrenamtlichen Wahlhelfer*innen persönlich gedankt hatte.

Während für die Bundestagswahl rund 25.000 Bürger*innen wahlberechtigt waren, konnten für die Wahl des Maintaler Stadtoberhaupts rund 30.000 Maintaler*innen ihre Stimme abgeben. Knapp 10.000 Wähler*innen nutzten dabei die Möglichkeit der Briefwahl. „Hier verzeichnen wir bei den Wahlen seit Beginn der Pandemie einen deutlichen Anstieg“, so der Erste Stadtrat Karl-Heinz Kaiser und dankt besonders dem Team des Stadtladens, das für die Bearbeitung und Versand der beantragten Briefwahlunterlagen verantwortlich ist.

Die Maintaler Ergebnisse sind auf der städtischen Internetseite maintal.de/wahlen zu finden. Wer sich für die ehrenamtliche Tätigkeit als Wahlhelfer*in interessiert, ist eingeladen, sich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder online zu melden. Auch über die Online-Services auf der Startseite und auf www.maintal.de/wahlen ist unter „Wahlhelfer*innen gesucht“ eine Anmeldung möglich.

Foto: Ohne ehrenamtliche Helfer*innen sind Wahlen undenkbar. Magistrat und Wahlteam der Stadt Maintal danken deshalb den freiwilligen Wahlhelfer*innen, die am Sonntag anlässlich der Bundestags- und Bürgermeister*in-Wahl im Einsatz waren. Foto: Stadt Maintal


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