1.000 Schildermaler gesucht: Gedenkaktion zum Todesmarsch 1945

Maintal
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Im März jährt sich wieder der Tag, an dem bei Kriegsende 1945 in den Adler-Werken Frankfurt der Todesmarsch der verbliebenen KZ-Häftlinge in Gang gesetzt wurde.

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Er ging vom Gallusviertel in Richtung Hünfeld und hinterließ allein in der Gemarkung Dörnigheim ein Dutzend Tote - Häftlinge, die nicht mehr in der Lage waren, dem Tross zu folgen und kurzerhand erschossen wurden.

Seit einigen Jahren nun wird die Erinnerung jeweils Ende März wachgerufen, meist durch künstlerische Aktionen. In Maintal-Dörnigheim und anderen Orten des Kinzigtals hat bekanntlich Ulrike Streck einen viel beachteten Beitrag zum Gedenken geleistet. Im kommenden Frühjahr, am 19. März 2022, wollen nun Frankfurter Initiatoren eine Menschenkette von 1616 Personen zusammenbringen, die jeweils ein Schild mit dem Namen und Geburtsdatum eines Häftlings tragen.

Wer sich meldet, bekommt die Daten zugeschickt, um ein einfaches Schild daraus anzufertigen. Bisher haben sich bereits mehrere Hundert Personen gemeldet, die mitmachen wollen. Das Maintaler Bruder-Schönfeld-Forum unterstützt die Aktion und ruft dazu auf, sich zu engagieren.



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