Dieses Jahr geschieht das früher. Grund ist, dass der Automat dieses Jahr nicht mit Krokuszwiebeln befüllt wird. „Bereits im Automaten begannen letztes Jahr die Zwiebeln zu keimen. Die Nachfrage nach den Zwiebeln war zudem sehr niedrig, weshalb der Automat nun bereits zur Herbstzeit winterfest gemacht wird.“, so Frau Dutiné vom Fachdienst Umwelt, die auch seitens des Main.Kinzig.Blüht.Netzes zur Blühbotschafterin für die Insektenvielfalt ausgebildet wird.

Zwar ist es aktuell noch ziemlich warm, doch bald kommt die Zeit, wo sich Bienen wieder auf die Suche nach einem Überwinterungsplatz begeben. Während sich die Honigbienen im Ihrem Stock in sogenannten Wintertrauben „zusammenmummeln“ und gegenseitig wärmen, sieht es bei den gefährdeten Wildbienen anders aus. Die wenigen mehrjährigen Wildbienen sind oft Alleingänger (oder paarbildend) und suchen sich in Baumhöhlen, Tothölzern, Brombeersträuchern und weiteren ober- und unterirdischen Hohlräumen ihr Winterplätzchen. Die meisten Wildbienen leben nur einjährig, haben jedoch schon Ihre Brutzellen vorbereitet und gut eingepackt, damit im Frühjahr neue Bienen schlüpfen.

Achten Sie darauf, ob auch in Ihrem Garten die Wildbienen beginnen, ein Winterplätzchen zu suchen. In diesem Fall sollten Sie dieses Plätzchen nicht zurückschneiden, bzw. am besten in Ruhe lassen. Auch so kann Wildbienenschutz aussehen.

Weitere Infos finden Sie auch auf der Homepage der Stadt Maintal unter www.maintal.de/bienenschutz. Bei Fragen können Sie sich gerne per E-Mail an den Fachdienst Umwelt wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Bienenfutterautomat. (Foto: Stadt Maintal)


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