Kein Lieferengpass beim „Gelben Sack“ in Maintal

Maintal

Entgegen der Vermutung einiger Bürgerinnen und Bürgerinnen existiert in Maintal kein Lieferengpass an Gelben Säcken.

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Darüber informiert der Fachdienst Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Maintal. „Wir haben in den letzten Wochen immer wieder einmal Nachfragen rund um den Gelben Sack beantwortet – besonders zur richtigen Befüllung und zu den Ausgabestellen in Maintal“ berichtet Abfallberaterin Ingrid Hegenbarth-Müller. Unter anderem hatten mehrere Anruferinnen und Anrufer jüngst darauf hingewiesen, dass bei einigen Ausgabestellen immer wieder einmal die Kapazitäten an Gelben Säcken erschöpft seien und somit Engpässe bei der Ausgabe an Bürgerinnen und Bürger auftreten.

„Dazu muss man wissen, dass alle Ausgabestellen der Gelben Säcke im Stadtgebiet mit bis zu 3 Kisten pro Woche beliefert werden – allerdings nur nach vorheriger Terminabsprache mit der Firma Max Spahn in Dörnigheim. Diese ist mit der Verteilung und Einsammlung der Gelben Säcke in Maintal beauftragt“, so Ingrid Hegenbarth-Müller. Versäumen die Ausgabestellen es, rechtzeitig bei der Firma Spahn um Nachlieferung zu bitten, kann es unter Umständen vorkommen, dass in Ausnahmefällen einmal keine Gelben Säcke zur Verfügung stehen. „Ein weiterer Grund könnte auch sein, dass die Ausgabestellen zu viele Säcke auf einmal herausgeben und deshalb mit dem gelieferten Kontingent nicht auskommen“, vermutet Ingrid Hegenbarth-Müller. Die Abgabestellen sind gebeten, pro Person bzw. Haushalt nur eine Rolle mit 10 Säcken auszugeben. Dies wird damit begründet, dass die Gelben Säcke leider häufig zweckentfremdet werden.

Ein weiteres Thema, das bei den Bürgerinnen und Bürgern immer wieder Fragen aufwirft, ist die richtige Befüllung des Gelben Sacks. Grundsätzlich gehören in den Gelben Sack nur Verpackungsmaterialien aus Plastik, Verbundstoffen oder Metall. Das sind etwa leere Joghurtbecher, Milchkartons oder Alufolie. Nicht hinein dürfen dagegen Lebensmittelreste, Rest-, Bio–, Papier–, Glasabfälle oder „gefährliche Abfälle“ wie beispielsweise volle Spraydosen. Die Abfallberatung der Stadt Maintal bittet außerdem, bei der Benutzung der Gelben Säcke darauf zu achten, dass diese platzsparend und vollständig gefüllt sowie zugebunden sind. So können zum Beispiel Joghurtbecher oder Obstschälchen ineinander gestapelt oder Tetrapaks flach zusammengefaltet werden. Wichtig ist außerdem, die Verpackungen zumindest grob zu säubern und Joghurtbecher nur löffelrein in den gelben Sack zu geben. Weitere Tipps sind auf der städt. Homepage zu finden unter: www.maintal.de , Leben in Maintal, Bauen und Umwelt, Abfallwirtschaft, siehe „Informationsblätter“, hier: „Gelber Sack“.

Eine Übersicht aller Ausgabestellen, an denen die Maintalerinnen und Maintaler die Gelben Säcke erhalten können, ist im Abfallratgeber des Fachdienstes Stadtentwicklung und Umwelt zu finden. Er ist erhältlich bei allen Stadtläden und im Internet unter www.maintal.de unter „Leben in Maintal/Bauen und Umwelt/Abfallwirtschaft/Abfallratgeber“. Im Abfallratgeber stehen auch allerlei nützliche Informationen rund um das Thema Abfall. Bei sonstigen Fragen hilft auch die Abfallberatung der Stadt Maintal gerne weiter. Erreichbar sind die Mitarbeiterinnen Ingrid Hegenbarth-Müller und Kerstin Franz per e-mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter Telefon 06181 - 400 431.


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