VORSPRUNG - Anruf genuegt

Viele fragen sich: Wie möchte ich diese Zeit gestalten? Welche Vorsorge ist wichtig? Anregungen bot kürzlich eine Informationsveranstaltung der Freiwilligenagentur – Maintal Aktiv, der städtischen Seniorenberatung und der Maintaler Sicherheitsberater. Sie stellten Angebote vor, rückten Themen wie Patientenverfügung und Vorsorge, aber auch den Schutz vor Betrug in den Mittelpunkt.

Die Veranstaltung mit dem Titel „Perspektive Ruhestand“ richtete sich an Menschen, die entweder bereits im Ruhestand sind oder kurz davorstehen, das Berufsleben zu beenden. Im Sitzungssaal des Rathauses in Hochstadt konnten Interessierte den Ausführungen der verschiedenen Referierenden folgen. „Dieses Angebot trifft den Zeitgeist: Es zeigt, wie wichtig Vorsorge und Sicherheit sind und regt darüber hinaus an, die Berufs- und Lebenserfahrung zu nutzen, um unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Genau das brauchen wir für eine starke und lebendige Gemeinschaft“, so der zuständige Erste Stadtrat Karl-Heinz Kaiser, der sich mit der Veranstaltung auch persönlich angesprochen fühlte.

Die Freiwilligenagentur – Maintal Aktiv, die auch die Veranstaltung organisiert hatte, stellte verschiedene ehrenamtliche Tätigkeitsfelder vor, die besonders für Menschen ab 60 Jahren interessant sind. Dazu zählen etwa Fremdsprachencafés, der Kulturtreff oder das Städtetouren-Team. Eine ehrenamtlich engagierte Leiterin der beliebten Senioren-Radtouren berichtete zudem von ihren persönlichen Erfahrungen. Katharina Buld von der Maintaler Seniorenberatung stellte Details zu Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten, dem Umgang mit Demenz und zum Beratungs- sowie Schulungsangebot der städtischen Seniorenberatung vor. Sie machte dabei deutlich, wie wichtig frühzeitige Vorsorge und Aufklärung sind.

Aufklärung betrieben auch die von der Polizei ausgebildeten ehrenamtlichen Maintaler Sicherheitsberater Manfred Birkenstock sowie Olaf Pielke. Sie zeigten unter anderem, wie Kriminelle mit überklebten QR-Codes sensible Bankdaten abgreifen können. Des Weiteren warnten sie vor Trickbetrügern, die mittlerweile sogar mithilfe von KI-generierten Stimmen versuchen, sich als Verwandte oder Freunde auszugeben, um Geld zu erschleichen. Im Anschluss hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, ihre Fragen im persönlichen Gespräch mit den Referent*innen zu besprechen.

Weitere Informationen zu Angeboten und kommenden Veranstaltungen stellt die Freiwilligenagentur - Maintal Aktiv monatlich über ihren Newsletter bereit. Dieser kann unter maintalmachtmit.de abonniert und jederzeit abbestellt werden. Bei Fragen und Anregungen ist die Freiwilligenagentur erreichbar per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter Telefon 06181 400-290.

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Die Maintaler Sicherheitsberater Manfred Birkenstock und Olaf Pielke informierten die Teilnehmenden unter anderem über Betrugsmaschen. © Stadt Maintal


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