Mit 45 Kandidaten will die BfB-Maintal am 15. März 2026 bei der Kommunalwahl antreten. Wie Heike Löffert darlegt, bietet die Wählergruppe den Maintaler Bürgern eine bodenständige Alternative an, die sich ausschließlich mit Themen und Entscheidungen für Maintal befasse und von übergreifenden Interessen aus Bund, Land und EU unberührt bleibe. „Wir werden den finanziellen Kollaps der Stadt Maintal aufhalten auch wenn dies gleichzeitig einen harten Sparkurs für die nächsten Jahre bedeutet. Wir werden u.a. die Grundsteuer um 250 Punkte ab 2027 senken und einen politischen Kurswechsel vollziehen der den veralteten Programmen und Zielsetzungen Paroli bietet“, macht der Vorsitzende Jan Sarigiannidis deutlich.
"Hierfür durfte sich die BfB-Maintal bereits im Sommer auf Wochenmärkten in Dörnigheim und Bischofsheim vorstellen, auch die Resümee-Veranstaltungen bei denen im Nachgang zu den Stadtverordnetenversammlungen die Beschlüsse der Stadtverordneten dem Bürger sauber aufbereitet erklärt werden, erfreuten sich immer größerer Beliebtheit. Durch die Gespräche mit den Menschen wird immer wieder deutlich, dass der Bürger kaum bis gar nicht über die Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung sowie die langfristigen finanziellen Folgen informiert sind. Oft sind in Blockabstimmungen beschlossenen Anträge für den Laien im unübersichtlichen Ratssystem kaum auffindbar und Inhalte in den sozialen Medien nicht nachvollziehbar dargestellt, sodass viele Bürger das Interesse an Politik verlieren. Wir wollen ins besondere die enorm vielen Nichtwähler ansprechen und ihre Teilnahme an Kommunalpolitik wecken“, beschreibt Sarigiannidis die aktuellen Aktivitäten der Wählergruppe.
"So konnten beispielsweise bei einem Infostand am vergangenen Freitag in der Postfiliale in Bischofsheim, mit selbstgebackenen Plätzchen, Kaffee und Sekt wieder einmal die Stimmung in der Gesellschaft eingefangen, die Sorgen und Nöte der Menschen aufgenommen und viele Unterstützerstimmen für unsere Wählergemeinschaft gesammelt werden. „Die meisten Bürger möchten eine gesicherte Kinderbetreuung inklusive Randzeitenbetreuung um ihr eigenes Einkommen zu sichern, eine funktionierende Infrastruktur ohne zusätzliche Staus auf Straßen und damit unnötiger Zeitverschwendung, zeitnahe Termine auch ohne lange Vorlaufzeiten bei Behörden, bezahlbaren Wohnraum, keine von Groß-Investoren gestützten Bauprojekte die den Mitspiegel in die Höhe treiben und um 50% übersteigen. Weiterhin wollen die meisten Maintaler, dass die Einwohnerzahl konstant bleibt oder nur gering wächst, mehr Freizeitmöglichkeiten für die ältere Generation, mehr stationären Handel und bessere Vereinsförderung“, berichtet Löffert. Eine konservativere Finanzplanung mit Investitionen zur Erhaltung von Gebäuden statt teurem Abriss und anschließendem Neubau sei dafür Grundlage, solange die Objekte nicht baufällig sind. Wir, die Bürger für Bürger Maintal nehmen all diese Informationen aus der Bevölkerung gerne auf und werden sie unserer Fraktion ab April in ihr Hausaufgabenheft schreiben. Um eine starke und stabile Gemeinschaft auf der kleinsten politischen Ebene zu schaffen, die vor allem die Interessen der in Maintal lebenden Bürger und ansässigen Vereine berücksichtigt, bedarf es eben eines Umdenkens“, beendet Heike Löffert ihre Mitteilung und ruft auf mitzumachen.


