Zeichen der Zeit erkannt: SPD sieht sich durch Rechnungshof bestätigt

Neuberg

Die Neuberger Sozialdemokraten sehen in einer Fusion der Gemeinde Neuberg mit der Stadt Erlensee den richtigen Weg, um auch in Zukunft gut aufgestellt zu sein.

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Dies wurde bereits durch die durchgeführte Machbarkeitsstudie untermauert. Der nun am 08.11.2019 erschienene Kommunalbericht des Landesrechnungshofs besagt, dass langfristig erst ab einer Gemeindegröße von ungefähr 8.000 Einwohnern eine wirtschaftliche Verwaltung überhaupt möglich sei. Gleichzeitig empfiehlt der Landesrechnungshof daher über freiwillige Fusionen mit Nachbarkommunen nachzudenken.

Hier geht’s zum Kommunalbericht des Hessischen Rechnungshofs: (https://rechnungshof.hessen.de/ver%C3%B6ffentlichungen/kommunalberichte/kommunalbericht-2019) . Besonders beachtenswert ist auch die dortige Pressemitteilung auf Seite 3, die bestätigt, dass Neuberg und Erlensee die Zeichen der Zeit bereits erkannt haben.

„Wir sehen in einer Fusion einfach die größten Chancen, dass allen Bürgerinnen und Bürger profitieren können“, so die SPD-Vorsitzenden Michèle Richter und Yasmin Schilling. Die reine Wirtschaftlichkeit der Verwaltung sei dabei nur ein Aspekt. „Neben einer größeren Verwaltung, die genügend Personal für Urlaubs- und Krankheitsvertretungen aufweist, kann gemeinsam mit Erlensee auch ein ganz anderes soziales Angebot geliefert werden. Gerade im Hinblick auf die Jugend- oder Seniorenarbeit sehen wir hier viel mehr Möglichkeiten.“ Jetzt liege es an den Bürgerinnen und Bürgern diese Chance auch zu nutzen.


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