Medizinisches Versorgungszentrum stärkt Gesundheitsstandort Nidderau

Eichen
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Die SPD Nidderau unterstützt den gemeinsamen Vorschlag von Bürgermeister Andreas Bär (SPD) und dem Mediziner Dr. Henrik Schumann zur Errichtung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) an der Höchster Straße in Eichen.

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Hierzu erklärt der Patei- und Fraktionsvorsitzende Vinzenz Bailey: „Mit der Schließung der Hausarztpraxis von Frau Dr. Ronner-Gockert in Erbstadt mussten wir erste schmerzhafte Erfahrungen sammeln, die uns verdeutlicht haben, wie wichtig ein ortsansässiger Hausarzt ist. Umso wichtiger ist es, dass die nun vorgestellten Pläne möglichst bald realisiert werden können, damit langfristig die medizinische Versorgung in Eichen und darüber hinaus gesichert ist.“

Zustimmung findet das Projekt auch beim Eicher Ortsvorsteher und Vorsitzenden des städtischen Gesundheitsausschusses Sam Pfeifer: „Mit der Errichtung eines medizinischen Versorgungszentrum an der Höchster Straße wird nicht nur der Standort des Hausarztes gesichert, sondern weitere Fachärzte bereichern das medizinische Angebot von der Physiotherapie bis hin zur kinderärztlichen Versorgung. Das stärkt langfristig den Gesundheitsstandort Eichen und ganz Nidderau.“

Dass mit dem neuen Vorschlag zum MVZ in Eichen gleichzeitig nicht die Dependance der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ) in Eichen errichtet werden kann, ist dem Standort geschuldet, Bereits 2016 wurde in der Stadtverordnetenversammlung auf Antrag der SPD beschlossen, eine wohnortnahe, pflegerische Betreuungsmöglichkeit in Eichen oder Erbstadt zu schaffen. Hierzu erklärt Harry Bischoff, Vorsitzender der SPD Eichen-Erbstadt: „Die Höchster Straße wäre immer noch ein guter Standort. Ich kann daher verstehen, dass Mancher bedauert, dass das APZ nun dort wahrscheinlich nicht realisiert werden kann. Doch der Bedarf für die hausärztliche Versorgung muss mit höchster Priorität abgesichert werden. Deshalb unterstützen und begrüßen wir – ganz im Sinne unserer Antragsinitiative aus 2016 – nun in Erbstadt einen Standort für das APZ zu entwickeln, damit auch in den kleinen Stadtteilen wohnortnahe Pflegeplätze entstehen. Die Schaffung wohnortnaher Pflegeplätze, auch für die anderen Nidderauer Stadtteile, bleibt daher weiterhin eine sozialpolitische Kernaufgabe.“

Foto (von links): Oliver Forchel, Gabriele Roß, Harry Bischoff, Sam Pfeifer und Vinzenz Bailey.



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