Im Rahmen der Dorferneuerung in Nidderau-Eichen wird die Sporthalle zur multifunktionalen Kultur- und Begegnungsstätte umgestaltet.
Im Rahmen der Dorferneuerung in Nidderau-Eichen wird die Sporthalle zur multifunktionalen Kultur- und Begegnungsstätte umgestaltet.
Momentan gibt es die Sorge, dass die Sporthalle eine Asbestgefährdung darstelle.
Die Halle sowie auch die Nebengebäude, versehen mit einem Pultdach, haben eine Dacheindeckung aus Dachziegeln. Bei einem Ortstermin, bereits im Frühjahr 2015, wurde vermutet, dass die Dachrandverkleidung aus Eternit mit Anteilen an fest gebundenen Asbestfasern bestehe. Ein daraufhin angefordertes Gutachten ergab keinerlei Hinweise auf eine Gefahr für die Gesundheit durch Freisetzung von Asbestfasern. „In den Innenräumen besteht kein Hinweis auf Asbestbelastung und damit ist die Sorge völlig unbegründet“, erläutert Kreisbeigeordneter Matthias Zach.
Die Prüfung der Asbestbelastung der Sporthalle und einer möglichen Auswirkung auf die Innenräume war auch im Rahmen der Entscheidung zur Nutzungsvereinbarung Bestandteil einer Anfrage aus dem Magistrat der Stadt Nidderau bereits im Mai 2016. „Wir nehmen die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger, insbesondere auch der Eltern um die Gesundheit ihrer Kinder, sehr ernst“, betont Matthias Zach. „Die Nutzung der Halle ist unbedenklich und ohne Risiken für die Gesundheit“, ergänzt der Schuldezernent.
Foto: In der Turnhalle in Nidderau-Eichen besteht keine Gefahr durch Asbest.
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