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"38 Teilnehmer waren dabei, Ortsvorsteher Peter Hens (SPD), Ortsbeirätin Ellen Neubert (SPD), Ortslandwirt Thomas Lösch und weitere bekannte Erbstädter lauschten „Reiseleiter“ Helmut Gockert, der einen faszinierenden Rückblick auf die letzten 50 Jahre Erbstädter Geschichte bot. Der Spaziergang passierte den alten Ortskern mit seinen historischen Gebäuden, wie dem Pfaffenhof oder der ehemaligen Gaststätte Schaubach (hier im Saalbau entstand das „Erbstädter Paradox“: Man hat wunderbare Erinnerungen, aber wer sich erinnert, ist nicht dabei gewesen). Außenbereiche und Feldgemarkung wurden ebenfalls besucht und Erbstadt hat überall etwas zu bieten, was kein anderer Ortsteil hat", heißt es danach in einer Pressemitteilung.

Erster Stadtrat Rainer Vogel hierzu: „Erbstadt hat durch seine Lage ein eigenes Klärwerk und ist von Wasserschutzgebieten umgeben, was auch für die Landwirte eine Herausforderung darstellt, der sie sich aber sehr gut stellen.“ Erbstadt sei ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig der Zusammenschluss der fünf Ortsteile zur Gemeinde Nidderau gewesen sei, denn viele Aufgaben seien nur im Verbund zu stemmen.

"Es wurde auch klar, dass für kleine Ortsteile besondere Herausforderungen zu meistern sind. Vom stillgelegten Bahnhof bis zur ärztlichen - und Nah-Versorgung gilt es Aufgaben zu meistern, die vor 50 Jahren so nicht vorstellbar waren. Aber die letzten Jahrzehnte haben auch gezeigt, dass solche Herausforderungen gemeistert werden und Erbstadt ein äußerst attraktiver Stadtteil von Nidderau ist", so die Grünen.

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