Nidderau: Alten- und Pflegezentrum mit über 100 Wohnungen geplant

Erbstadt

Für eine Seniorenresidenz am Standort Erbstadt präsentiert der Nidderauer Bürgermeister Andreas Bär (SPD) jetzt mit der Firma Römerhaus einen potenziellen Bauherrn und Betreiber, nachdem die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gGmbH vor etwa einem Jahr das Projekt „auf Eis“ gelegt hatte. „Wir sind gleichzeitig Bauherr und Betreiber aller Senioren-Residenzen, die wir bauen“, erklärt Geschäftsführer Michael Straub. Geplant ist eine Senioren- und Pflegeeinrichtung mit bis zu 100 Appartements, zuzüglich weiterer zwölf Servicewohnungen für betreutes Wohnen.

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Als Standort vorgesehen ist eine städtische Fläche von etwa 9.900 Quadratmetern am Westrand von Erbstadt, die gegenüber den ursprünglichen Planungen erweitert wurde. Durch die Erweiterung wird eine aufgelockerte Bebauung mit weitreichend parkähnlichem Charakter zur bestehenden Wohnbebauung an der Stettiner Straße ermöglicht. Geplant ist zudem, durch eine Straßenanbindung in südlicher Richtung zur Kreisstraße 852 die Verkehrsbelastung möglichst gering zu halten. Aufgrund der Komplexität von Planung und Umsetzung wird für das Projekt ein Zeitraum von drei bis vier Jahren einkalkuliert. Im ersten Schritt will die Firma Römerhaus das städtische Grundstück erwerben. Gemeinsam mit der Verwaltung unter Federführung von Bauamtsleiter Bernd Dassinger stehen anschließend die umfangreichen Planungen an.

„Nach der Absage des Kreises habe ich mit verschiedenen Unternehmen Kontakt aufgenommen, darunter mit der Firma Römerhaus. Nach mehreren Gesprächen wurde deutlich, dass es am sinnvollsten ist, das Projekt Altenpflegezentrum Erbstadt gänzlich neu zu konzipieren und es mit der Firma Römerhaus anzugehen“, erläutert Bürgermeister Bär, für den dieses Projekt eines der größten der Stadtgeschichte ist. „Alle Prognosen sagen uns, dass die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in den kommenden Jahren deutlich ansteigen wird. Entsprechend ist es wichtig und notwendig, weitere Pflegeplätze vor Ort zu entwickeln.“

„Wir waren schon lange auf der Suche nach einem passenden Standort in der Region und sind froh, diesen im Nidderauer Stadtteil Erbstadt gefunden zu haben. Die landschaftlich schöne Lage innerhalb der Metropol-Region Frankfurt/Rhein-Main ist genau das, was wir für unser Familienunternehmen und vor allem unsere Bewohnerinnen und Bewohner suchen“, sagt Römerhaus-Geschäftsführer Straub, den die bisherige Zusammenarbeit mit der Nidderauer Verwaltung optimistisch stimmt, „dieses Projekt erfolgreich planen und umsetzen zu können."

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