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Rund 30 Interessierte folgten der Einladung der Ortsgruppe und erhielten von Helmuth Gockert, langjährigem Kenner der lokalen Geschichte, einen fundierten Einblick in die Entwicklung des Ortes. Von der Umgestaltung des Pfaffenhofs über die moderne Kita, die Flutlichtanlage bis hin zum geplanten APZ (Altenpflegezentrum) zeigte sich Erbstadt als gelungenes Beispiel für die Verbindung von traditionellem Charme und zeitgemäßer Infrastruktur.

„Gerade in den kleineren Ortsteilen wird sichtbar, wie nachhaltige Entwicklung funktionieren kann – ohne Flächenfraß und mit kluger Nutzung bestehender Strukturen“, betonte Barbara Heilmann, Stadtverordnete der Grünen. Als positives Beispiel verwies sie auf Eichen, wo mit dem neuen Feuerwehrhaus, der Nidderhalle und dem ärztlichen Versorgungszentrum zentrale Projekte innerhalb der Ortsgrenzen realisiert wurden. „Hier hat die Politik gezeigt, was möglich ist: Wir haben ‚die Kirche im Dorf gelassen‘ und gleichzeitig moderne Versorgungsangebote geschaffen – ohne wertvolles Ackerland zu opfern“, so Heilmann. Dass sich etwa ein Supermarkt nicht ansiedle, liege nicht an politischen Versäumnissen, sondern an veränderten Konsumgewohnheiten, die kommunal nicht steuerbar seien.

Der Rundgang endete mit einer geselligen Einkehr im Erbstädter Landgasthaus, wo bei Kaffee und Kuchen die Diskussionen über die Zukunft der Ortsteile fortgesetzt wurden. Die Grünen Nidderau werden ihre Reihe zu den Ortsteilen fortsetzen – denn, wie Heilmann abschließend festhielt: „Lebensqualität entsteht dort, wo Menschen sich engagieren und wo Politik Räume für Lösungen für alle schafft.“

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