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So bunt wie die dort wachsenden Blumen, war dann auch der Strauß von Themen, der zum Thema Streuobst gebunden wurde. Warum der „Wingert“ (Weingarten) keiner mehr ist, wurde ebenso erklärt, wie die Bodenverluste durch die Rodungen des Mittelalters und die Jahrtausendkatastrophe des Magdalenenhochwassers. Christine Nöther vom „Arbeitskreis Streuobst“, der diese größte Streuobstwiese in weitem Umkreis ehrenamtlich bewirtschaftet, konnte für das Engagement dort begeistern. Rainer Vogel, erster Stadtrat und in seiner Funktion für die Umwelt anwesend, erklärte die Bemühungen, diese 30,5 Hektar zu erhalten, aber auch, wie bei der ursprünglichen Planung für „Nidderau“ diese Fläche bebaut worden wäre.

Die wichtigsten Bodentypen in Nidderau wurden anhand von Proben vorgestellt und die Bedeutung unverbauter Böden für das Klima und unsere Ernährung betont. Es gab noch viel über Wendehälse, Wiedehopfe, Odermennig, Berlepsch und Latwerje zu erfahren, bis die Veranstaltung mit einem Spaziergang zwischen den Obstbäumen und einer Bewirtung durch den AK Streuobst, organisiert von Bernd Mevihsen ausklang. Es wurde natürlich Apfelwein aus lokaler Produktion kredenzt. Alle Teilnehmer*innen waren sich einig, dass es mehr solcher Veranstaltungen geben sollte.



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