Näheres soll ein Gutachten in den nächsten Tagen ergeben. Kurz nach der Alarmierung gegen 23.45 Uhr war auch AQA-Geschäftsführerin Helmtrud Abs im Gewerbegebiet und machte sich ein Bild der Lage vor Ort. „Unsere Büroräume sind stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Ich gehe aber davon aus, dass die üblichen Arbeitsabläufe im Recycling-Betrieb schon in wenigen Tagen und mit nur geringen Einschränkungen fortgesetzt werden können“, erklärte Abs. Die Abholung und Vorsortierung gehe ohnehin im gewohnten Rhythmus weiter. Zur Schadenshöhe konnte die AQA am Mittwoch noch keine Angaben machen.
Foto: Der Brand im Büroteil des Heldenbergener AQA-Standorts hat einige Spuren hinterlassen.
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