Stolz: Keine Privatisierung kreiseigener Gesellschaften und Betriebe

Ostheim

Beim Besuch des SPD Landratskandidaten Thorsten Stolz platzte der Bürgerhof Ostheim aus allen Nähten, so stark war das Interesse der BürgerInnen.

Evonik

stolzostheimnidd.jpg

Seit zehn Jahren ist Stolz Bürgermeister der Kreisstadt Gelnhausen, am 5. März will er die Landratswahl im Main-Kinzig-Kreis gewinnen.

In geselliger Runde legte Stolz dar, wie er den Main-Kinzig-Kreis in eine starke Zukunft führen möchte: Er werde die Stärke des Wirtschaftsstandorts weiter ausbauen, zugleich die Verkehrsinfrastruktur weiterentwickeln und das Förderprogramm des Kreises für bezahlbaren Wohnraum aufstocken. Ein Herzensanliegen ist ihm auch die medizinische Versorgung für die Region: „Mit einem Landrat Thorsten Stolz wird es weder einen Verkauf der Main-Kinzig-Kliniken, noch anderer kreiseigener Gesellschaften geben.“ Für die Polizeistationen im Main-Kinzig-Kreis fordert Stolz eine deutliche personelle Verstärkung, um die hier tätigen BeamtInnen zu entlasten und die Präsenz der Polizei im öffentlichen Raum spürbar zu erhöhen. Eindringlich forderte Stolz die zahlreichen BürgerInnen im Bürgerhof Ostheim dazu auf, ihr Wahlrecht am 5. März unbedingt zu nutzen. „Eine niedrige Wahlbeteiligung kann unter Umständen zu einer bösen Überraschung führen, denn diejenigen, die unsere Gesellschaft spalten wollen, werden auf jeden Fall wählen.“   

Foto (von links): Horst Dillmann (Ortsvorsteher Ostheim), Jan Jakobi (Vorsitzender SPD Ostheim), Andreas Bär (SPD-Fraktionsvorsitzender Nidderau), Thorsten Stolz (Bürgermeister Gelnhausen und SPD Landratskandidat), Gunther Reibert (Stadtverordnetenvorsteher Nidderau), Bernd Reuter (MdB a.D.), Vinzenz Bailey (Vorsitzender SPD Nidderau), Gerhard Schultheiß (Bürgermeister Nidderau).


Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de