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In Zeiten von Corona fand die Versammlung im Bürgerhaus Ostheim statt, da man hier die nötigen Hygiene-Regeln einhalten konnte. Die Tagesordnung enthielt die Wahlen eines neuen Vorstandes und Ausrichtung des Vereins für die Zukunft. Horst Dillmann wurde einstimmig zum Wahlleiter bestimmt, es wurden folgende Mitglieder (alle einstimmig) gewählt: Nachfolger des scheidenden 1. Vorsitzenden Hans-Günter Frech wurde Günter Brandt, Dr. Wilfried Carl wurde wieder zum 2. Vorsitzenden gewählt. Zum neuen Schatzmeister ist Horst Schwarz gewählt worden, Luise Steinbergs wurde im Amt des 2. Schatzmeisters bestätigt. Auch Brigitte Mehrling wurde erneut zur Schriftführerin gewählt. Neugewählt wurde Gaby Brandt zur Protokollantin.

Beisitzer wurden Kathrin Heißig-Finger, Christian Lazic, Raffael Caracciolo, Rudi Förter, Dr. Jürgen Müller, Ute Pieh, Christiane Schwarz, Ralf Vollmer, Georg Warning sowie der frühere 1. Vorsitzende Hans-Günter Frech. Florian Steinbergs wurde gebührend vom Vorstand, als scheidender Beisitzer verabschiedet. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurde Edgar Rosenberger geehrt.

Anschließend berichtete Horst Dillmann über die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen an der Außenwand des Bürgerhofes. Außerdem könne während der Sanierungen die gern besuchte Museumskaffeeveranstaltung auch in der „Guten Stubb“ stattfinden. Mit K. Heißig-Finger und C. Lazic hat der HGV Ostheim e. V. zwei junge Menschen gewonnen, die als Projektleiter für die Visionen des Vereins die besten Voraussetzungen mitbringen. Der Heimat und Geschichtsverein will das vor vielen Jahren fertiggestellte Museum, zu einer Bildungs- und Lehrstätte ausbauen und so auch für Kinder, Jugendlich und Studenten Angebote bereithalten. Das Konzept für diese Visionen hat Prof. Dr. Jürgen Müller (Prof. f. Geschichte an der Goethe-Universität Ffm.) mit der neuen Arbeitsgruppe vorbereitet. Die Ausstellungsstücke des Museums sollen aufgearbeitet und ausgewertet werden, wobei Geschichtsstudenten ihre Masterarbeit über diese Auswertungen schreiben könnten. Der HGV Ostheim e. V. wird sich digital aufstellen und das Museum mit vielfältigen Angeboten optimieren. Hierbei wird das Museum möglicherweise über Stadt-, Landes, als auch Bundesgrenzen, zu einer weitausstrahlenden Bildungsstätte der gelebten Geschichte werden. Diese Zukunftsvisionen benötigen natürlich viele Hände und Unterstützung jeglicher Form.

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