VdK hält an Forderung nach Gemeindeschwestern fest

Ostheim
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Am Sonntag, 09.06.2024, war der Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e.V., Ortsverband Nidderau, auf dem vom FC Ostheim organisierten Fitness- und Gesundheitstag im Bürgerhaus Nidderau-Ostheim mit einem Info-Stand vertreten.



Die Vorstandsmitglieder um den Vorsitzenden Hans-Joachim Klöppel konnten in mehreren Schichten interessierte Bürger/innen mit Informationen um den Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e.V. im Allgemeinen und um den Ortsverband Nidderau im Besonderen versorgen und diskutieren. "Es wurde von dem Angebot reichlich Gebrauch gemacht. Besonders erfreut waren unsere stellv. Vorsitzende Waltraud Schmidt und Schriftführerin Edith Müller über den Be-such unseres Bürgermeisters Andreas Bär auf unserem Stand. Mit unserem Bürgermeister Andreas Bär (SPD) verbindet uns der gemeinsame Wille und Kampf um das Alten-Pflege-Zentrum in Erbstadt. Es wird wohl noch eine harter und zeitintensiver Weg werden, bis das Alten-Pflege-Zentrum in Erbstadt gebaut und bezugsfertig ist. Wir vom VdK Ortsverband Nidderau werden alles uns mögliche daran setzen, um die Realisierung des Alten-Pflege-Zentrum Erbstadt zeitnah voranzutreiben. Wohl in dem Wissen, dass unser Landesvorsitzender Hessen-Thüringen Paul Weimann sich der Sache ebenfalls angenommen hat und nachhaltig befürwortet", so der VdK.

Ein weiteres Anliegen vom Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e.V., Ortsverband Nidderau, ist die Etablierung von Gemeindeschwestern in der Stadt Nidderau und Umgebung: "Wir sind überrascht, dass einige Parteien im Nidderauer Stadtparlament diese Einrichtung ablehnen. Gerade die Gemeindeschwestern sind ein Bindeglied zwischen den ärztlichen Praxen und den hilfebedürftigen Menschen, die, leider, nicht über einen gewissen Pflegegrat verfügen und sich auch nicht eine professionelle Hilfe über ein Pflegeunternehmen leisten können. Auch diesen Menschen haben durch ihre Lebensleistung und Schaffenskraft einen Teil für unsere gesellschaftliche Entwicklung beigetragen. Wir, der Ortsverband Nidderau, verstehen nicht, warum dieser sozialpolitischer Aspekt bei diversen politischen Parteien im Nidderauer Stadtparlament auf taube Ohren stoßen. Das vielzierte Argument, dass das nicht finanzierbar ist, ist im Hinblick auf millionenschwere angedachte und äußerst umstrittene Großprojekte für uns nicht nachvollziehbar. Unser ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Freund Bernd Reuter (SPD) hat uns gerade zu diesen Themen auf der letzten Mitgliederversammlung seine Unterstützung angeboten. Gerade im Hinblick auf die im nächsten Jahr anstehenden Kommunalwahlen werden wir alles daransetzen, dass die Parteien zu diesem Themen sowie anderen sozialen Themen gemessen werden. Wir vergessen das nicht."

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