Veränderte Trinkwasser-Härtegrade in Teilen von Windecken

Windecken
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Die Thematik von Liefereinschränkungen seitens der Oberhessischen Versorgungs-AG (OVAG) hatten die Kreiswerke Main-Kinzig bereits im Dezember kommuniziert.

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Aufgrund von Lieferengpässen hatte die OVAG ihre Liefermengen um 50 Prozent gedrosselt. Um die reduzierten Trinkwassermengen auszugleichen, hatten die Kreiswerke Reservebrunnen im Bereich Schöneck und Nidderau reaktiviert und ihr Versorgungsnetz entsprechend umgestellt.

Wie der Regionalversorger nun mitteilt, sind zur vollständigen Kompensation der Einschnitte beim Fremdwasserbezug weitere Netzumstellungen im Bereich Windecken erforderlich. Folgende Straßenzüge sind hiervon betroffen: Freiligrathring, Rathenauring, Ostheimer Straße, Synagogenstraße, Glockenstraße, Pflücksburger Hof, Lehnhof, Friedensstraße, Bornwiesenweg, Goethestraße, Schillerring sowie die Höhenstraße. Die Bewohner:innen in diesem Gebiet werden nun aus den örtlichen Brunnen in Nidderau versorgt. Die Beschaffenheit des Trinkwassers ändert sich hierdurch von mittelhartem hin zu hartem Wasser. Die Gesamthärte beträgt dann in den genannten Straßenzügen 22°dH.

Die aktuellen Analyseergebnisse und Wasserhärtegrade für das Trinkwassernetz der Kreiswerke Main-Kinzig können der Unternehmens-Website unter www.kreiswerke-main-kinzig.de/wassernews entnommen werden. Für die oben genannten Straßen gelten die für Nidderau-Ostheim aufgeführten Analyseergebnisse analog.

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